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(GJ27/2015) Institutionen überrollen das Gewerbe

Das Ziel der Integration von Menschen mit einer Beeinträchtigung sollte eigentlich sein, sie in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Doch in Realität integrieren sich nun die Institutionen selber in den Markt und simulieren in verschiedenen Bereichen die freie Wirtschaft.
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(GJ26/2015) Bereit für den Kampf um die besten Talente

Weniger Kinder und die steigende Maturitätsquote führen zu weniger Lernenden. Diese Rechnung ist schnell gemacht. Das Gastgewerbe ist nun daran, die Profile all seiner Lehren zu schärfen, um sich dem Wettbewerb der Talente zu stellen. Wo früher Brigaden eine Küche bevölkerten und mehrere Köche an einem Posten …
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(GJ25/2015) Wandel und Wechsel liebt, wer lebt

Der Wandel prägt seit jeher den Alltag des Gastgewerbes – positiv wie negativ. Denn nichts ist beständiger als der Wandel. Wer ihn frühzeitig erkennt und neue Wege geht, der wird langfristig überleben. Wer nicht, dem droht über kurz oder lang das Ende.
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(GJ24/2015) Bekannte Märkte fallen reihenweise um

Angesichts der scheinbar guten Beherbergungszahlen gestaltet sich die Diskussion zur Standortförderung in den Parlamenten als Herausforderung. Darin sind sich die vier Präsidenten des Schweizer Tourismus-Verbandes, Schweiz Tourismus, hotelleriesuisse und GastroSuisse einig. Das hat es noch nie gegeben: Die …
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(GJ23/2015) Das Restaurant ist des Dorfes Lebenselixier

Vom Lavaux bis zum Bodensee besitzen Gemeinden Restaurants. Die Gründe sind so vielfältig wie die Landesteile: teils historisch gewachsen, teils Gaben aus einem Nachlass und zusehends ein strategischer Entscheid der Behörden für den Erhalt des Dorflebens.
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(GJ22/2015) Der moderne Koch hat ’nen USB-Anschluss

Die digitale Revolution macht auch vor der Küche nicht Halt. Einst war die moderne Ausstattung das Kapital eines guten Restaurants, heute ist es das Wissen. Mit den aktuellsten Kochgeräten ist beinahe alles möglich, die Herausforderung besteht viel mehr in der richtigen Auswahl. Früher trug jeder Koch nach der Arbeit seinen …
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(GJ21/2015) Keiner zu klein, Gastgeber zu sein

Das Wirtschaftsmodell des Teilens setzt sich grossflächig durch. Was vor 15 Jahren in der Schweiz mit der «AutoTeilete» begann, hat mittlerweile nahezu alle Wirtschaftsbereiche erfasst – zum Nachteil angestammter Wirtschaftszweige. Derzeit umtreibt die Sharing Economy die ganze Welt. Die digitalen Medien eröffnen neue …
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(GJ20/2015) Was die Schweiz im Innern zusammenhält

In Luzern tagen die Delegierten von GastroSuisse – ehrenamtlich. Die Schweiz lebt von diesem historisch gewachsenen Milizgedanken. Doch dieser ist bedroht. Kaum eine Organisation, die nicht Mühe bekundet, die notwendigen Personen für ein Ehrenamt zu finden. Arbeitsbelastung, Druck am Arbeitsplatz, geändertes …
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(GJ19/2015) Behalten statt suchen

Die Mitarbeiterkosten betragen im Branchendurchschnitt beinahe 50 Prozent des Umsatzes. Doch noch teurer sind Mitarbeiterwechsel. Angesichts der demografischen Entwicklung und ausgetrockneter Märkte für Fachkräfte wird sich diese Situation weiter verschärfen. Inserate schalten, Bewerbungsdossiers sichten, …
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(GJ18/2015) Ei Papi, sieh die Werber dort am Stande

Viel nützt viel – die heutigen Werber lösen die Probleme nach alt-bekannten Mustern, auch auf den digitalen Kanälen: mehr vom Gleichen. Dabei erfordern neue Kanäle auch eine neue Art der Kommunikation – die Expo Milano 2015 wäre eine Möglichkeit gewesen, diese Erkenntnis anzuwenden. Die Touristen sind …
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(GJ17/2015) In der Ruhe liegt die Kraft

Was ist Essen: Zufuhr von Nährstoffen oder eben Genuss? Während Restaurants im Gastraum eher den Genuss pflegen, steht beim Mitarbeiteressen eher die vielseitige Ernährung im Vordergrund. Doch es könnte weit mehr sein, wie eine Tour d’Horizon durch die Schweiz zeigt. Firmen wie Swiss Re, die Post oder das Schweizer …
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(GJ16/2015) Servus und auf Wiedersehen

Was die Laien von den Dächern pfeifen, ist auch wissenschaftlich dokumentiert: Die Österreicher sind bezüglich Auslastung, Marktanteil und Ertragskraft einfach besser. Dass sie mit tiefen Löhnen und hoher Fremdfinanzierung eine gute Ausgangslage haben, steht auf einem anderen Blatt. Das Kleinwalsertal im Vorarlberg und das …
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(GJ15/2015) Genuss denken, Gedanken schmecken

André Jaeger reiste Ende der 70er-Jahre durch die Bretagne, kaufte eine Tonne Fisch ein und veranstaltete damit in Schaffhausen ein Bretonisches Fischbüfett. Ähnliche Ideen wären heute gefragt, doch Paragrafen und amtliche Verhinderer stehen dem im Weg. Ein Menü aus Erde wollte ein Schweizer Koch kreieren – doch …
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(GJ14/2015) Die Köche im Wunderland

Im Jahr 1964 haben Forscher mittels physikalisch-mathematischer Formeln herausgefunden, dass das Higgs-Teilchen existieren müsste. Erst 50 Jahre später gelang der Beweis. Die Theorie sagt die Realität voraus. Dank wissenschaftlichem Foodpairing ist auch der Geschmack planbar.
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(GJ13/2015) Gastgewerbe im Regen ganz still und stumm

Während die Exportindustrie von Garantien, Mehrwertsteuer-Befreiung und weiterem profitiert, unterliegt das Gastgewerbe ungeschützt der weltpolitischen Grosswetterlage. Das zeigt sich zusehends in den Bilanzen. Nur mit Verzicht scheint ein Überleben noch möglich.
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(GJ12/2015) Was Maria bestellte, kennt Mia nimmermehr

Wo findet sich noch eine Crécy-Suppe auf der Karte? Wo ein Seezungenfilet nach Orly? Klassische Bezeichnungen verschwinden von den Karten. Gleichzeitig besinnen sich die Köche auf eben diese gastronomischen Wurzeln und interpretieren diese neu – nach Schweizer Art.
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(GJ11/2015) Genug der hohlen Worte

Der Schweizer Tourismus feiert sein 150-Jahr-Jubiläum – doch Festfreude kommt nicht auf. Die ansprechende Zahl der Logiernächte täuscht über die Rabattschlacht hinweg. Umso vordringlicher ist das Massnahmenpaket des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV).
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(GJ10/2015) Zauberlehrlinge übernehmen die Bühne

Unzählig sind die Kochwettbewerbe in der Schweiz, doch keiner erreicht die Bedeutung des Goldenen Kochs. Er spornt die Köche zu Höchstleistungen an und garantiert den Teilnehmenden eine Sichtbarkeit weit über die Gastronomie und die Branche hinaus.
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(GJ09/2015) Das Diktat der Besserwisser

Was ist gesund? Ein Bodymass-Index zwischen 20 und 25. Doch warum geniessen jene die höchste Lebenserwartung, die knapp über dem Zielband sind? Solch irritierende Fakten bringen die Besserwisser nicht aus der Ruhe und sie bevormunden die mündigen Bürger munter weiter.
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(GJ08/2015) Verheddert in der digitalen Welt

Wer hat einen Facebook-Account? Ist man damit schon im Web 2.0 angekommen? Mit Google+, LinkedIn, Xing, Twitter gibt es weitere «Gesichtsbücher» – doch Instagram, Flickr und weitere mehr wollen ebenso bedient werden. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt – beinahe.
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(GJ07/2015) Verharren in der Chaosphase

Ein attraktiver Firmenstandort möchte die Schweiz sein und legt hierfür die Unternehmenssteuerreform III auf. Doch dies bar jeglicher Kenntnis, wie der internationale Wettbewerb dereinst reguliert werden soll. Vorausschauend ist das nicht gerade.
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(GJ06/2015) Aucun agresseur allergène en cuisine

Le nombre des allergies et des intolérances alimentaires augmente. La sensibilité pour tout ce qui touche à l’alimentation ne cesse de croître. Autant de nouveaux défis pour les restaurants. Connaître et désigner comme tels les additifs est devenu indispensable en cuisine.
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(GJ05/2015) Es wird zu heiss für das Milizsystem

Heute wie vor zehn Jahren sind die Küchen am Bocuse d’Or etwa gleich gross geblieben. Verändert hat sich das Drumherum, der Event professionalisierte sich. Die verantwortliche Agentur organisiert auch Olympische Spiele – hier wie dort haben nur mehr Wettbewerbs-Profis eine Chance.
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(GJ04/2015) Wo sind all die Skifahrer hin?

150 Jahre Wintertourismus feiert die Schweiz. Doch was gibt es zu feiern? Die Betriebe werden weniger, dafür grösser; die Ersteintritte bei Schweizer Bergbahnen sinken schneller als die Zahl der Wintergäste; und das bei steigenden Investitionen. Eine Denkpause tut Not.
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(GJ03/2015) Lästige Arbeiten einfach delegieren

Zwar bleiben die Zukunftsvisionen aus den Hollywood-Studios (noch) Visionen. Doch die Roboter sind den Fabrikhallen entstiegen und begleiten uns zusehends im Alltag. Dabei können sie weit mehr als nur staubsaugen – mittlerweile können sie servieren, kochen und auf der Etage helfen.
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(GJ02/2015) Von den Bewegungen an unserem Firmament

Was mag die Zukunft bringen? Gesellschaftliche Trends und technologische Entwicklungen lassen sich kurzfristig zu möglichen Stossrichtungen verdichten. GastroJournal probiert sich jeweils Anfang Jahr darin – wie der Rückblick zeigt, äusserst erfolgreich.
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(GJ51-52/2013) Wenn Steuervogt und Amtsschimmel wiehern

Das Gastgewerbe ist nicht Tell, der Nationalrat nicht Gessler – und doch mutet die Debatte um die Mehrwertsteuer-Initiative an wie ein Theaterstück. Eines, in dem längst nicht immer nur die Guten gewinnen: Denn schwarz und weiss verwischen sich mehr und mehr in grau.
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(GJ50/2013) Wenn Sterne überall gleich leuchten sollen

Die Sterne-Klassifizierung von Hotels rückt wieder einmal in den Mittelpunkt des Geschehens. Europas Sterne sollen harmonisiert und einheitlich geregelt werden. Klar ist: Die Sterne sind eine wichtige Orientierungshilfe. Doch kann man sie wirklich vereinheitlichen?
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(GJ49/2013) Erfolgsmodell mit politischen Schwächen

Ist die Schweiz tatsächlich ein exklusiver Club nur für Gutbetuchte? Ein Heimatmuseum, in dem nur Einheimische arbeiten sollen? Für Bars und Clubs, aber auch für die gesamte Branche wäre das wohl ein Problem.
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(GJ48/2013) Wo der echte Kaffee geblieben ist

Die Igeho hat sich dieses Jahr sozusagen neu eingekleidet in Basels neuen Hallen. Die Messe habe sich von ihrer besten Seite gezeigt, wäre indes zu viel gesagt; gerade im Bereich Kaffee gab es einige Schwierigkeiten. Sie bot jedoch einmal mehr einen tiefen Einblick in die Zulieferbranche.
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(GJ47/2013) Nur die Zukunft weiss, wohin der Weg führt

Das Kochen verändert sich; seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten findet in den Küchen eine Art Evolution statt. Getrieben wird sie von neuen Gästebedürfnissen, von politischen Vorstössen und von verschiedensten Ansprüchen. Am Ende aber ist es die Jugend, die den Weg weisen wird.
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(GJ46/2013) Gläserner Mensch, gläsernes Gastgewerbe

Der Mensch wird immer durchsichtiger. Immer einfacher ist es, herauszufinden, wer wann was macht, wer welche Vorlieben und Abneigungen hat. Marketing und Unternehmen profitieren davon. Doch auch sie und allen voran das Gastgewerbe werden immer transparenter.
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(GJ45/2013) Wenn der Koch zum Studierten wird

Der Schweizer Weg der Ausbildung von Jugendlichen ist jener der dualen Berufsbildung.Das Modell ist so erfolgreich, dass sich längst auch andere Länder dafür interessieren.Nur hierzulande scheint es immer weniger zu gelten. Das könnte Folgen haben.
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(GJ44/2013) Wenn Kinder Kaiser und Eltern Könige sind

Kinder erwünscht. Kinder nicht erwünscht. Warum so dogmatisch? Oft reichen wenige Anpassungen, um als Restaurant kinderfreundlich zu sein. Und eigentlich geht es bei den Kindern nicht um das Hier und Jetzt, sondern um das Morgen, wenn sie als Gäste wieder in die Gaststube treten.
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(GJ43/2013) Das Gastgewerbe und die liebe Politik

Das Gastgewerbe geht alle an: Jeder ist immer wieder irgendwo Gast. Das zeigt sich poli- tisch nicht zuletzt in immer wieder neuen Vorstössen und Gesetzen, die das Gastgewerbe betreffen, wenn nicht quälen. Einer der Gründe für die Qualen: Das Gastgewerbe ist politisch untervertreten.
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(GJ42/2013) Dem Büro-Gast hinterher rennen

Die ehemaligen Kantinen und heutigen Gemeinschaftsverpfleger müssen ihren Gästen, den Angestellten ihrer Auftraggeber, immer mehr bieten. Dabei geraten sie nach und nach auch stärker in die Rolle der klassischen Gastgeber.
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(GJ41/2013) Behördengänge, die das Geschäft behindern

Das Geschäftsklima in der Schweiz sei schlechter als in Mazedonien oder Georgien, hält die Weltbank in ihrer Untersuchung «Doing Business» fest. Die Schweizer Probleme sind grösstenteils hausgemacht, Besserung tut Not.
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(GJ40/2013) Milch oder Kaffee? Die Zukunft einer Branche

Zum Tag des Kaffees letzten Freitag sprach die Branche in Zürich über die Zukunftdes schwarzen Gebräus. Prominent abwesend waren jene, die lieber Milch mit Kaffeegeschmack zu horrenden Preisen verkaufen, als echten Kaffee zu moderaten Preisen.
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(GJ39/2013) Zuhören und hinsehen statt umlenken wollen

Marketing versucht häufig, mit immer lauterem Geschrei auf sich aufmerksam zu machen und damit nicht zuletzt die Reiseströme zu lenken. Wieviel Gäste das wirklich bringt, darf bezweifelt werden – auch wenn es wichtig bleibt, auf sich aufmerksam zu machen.
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(GJ38/2013) Der langsame Ausverkauf der Heimat

Weltweit gesehen sei die Schweiz eine Rundungsdifferenz, sagt Schweiz Tourismus Direktor Jürg Schmid. Und weltweit sind Günstig-Preise, um nicht zu sagen Billig-Preise, und Aktio- nen immer wichtiger. Eine Entwicklung, die gerade mit Blick aufs Gastgewerbe nachdenklich stimmt.
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(GJ37/2013) Vom Rennen um die regionale Echtheit

Es wird immer offensichtlicher: Wer kein standardisiertes Kettenrestaurant will, muss sich nach der Decke strecken – Regionalität und Echtheit sind immer gefragter. Trotzdem kochen gerade bäuerliche Vermarkter lieber ihr eigenes Subventions-Süppchen. An Gast und Gewerbe vorbei.
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(GJ36/2013) Vom Schrumpfen der politischen Mitte

Die eher vernunftbezogene Mitte bricht politisch immer mehr weg. Gleichzeitig werden aus der Wirtschaft und von links wie rechts starke, teilweise extreme Stimmen immer lauter. Und alles sollte immer schneller gehen. Es gäbe Auswege – das Gastgewerbe könnte Vorbild sein dafür.
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(GJ35/2013) Eine Krone für jene, die uns bewegt haben

La Journée suisse des petits et moyens hôtels aura lieu lundi prochain pour la sixième fois. Et comme chaque année, en prélude de la Journée des PMH, GastroJournal brosse le portrait des hôtels du top ten de l’année. Ceux qui y figurent ont fait preuve de dynamisme.
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(GJ34/2013) Digitale Welt: abnabeln, entspannen

Selbst in den schönsten Ferienhotels finden die Gäste immer weniger Entspannung: Der digitalen Welt sei «Dank». Was Wunder boomen Angebote wie der Wettbewerb «Ferien ohne Internet» von Schweiz Tourismus im letzten Jahr. Abstinenz kann genau so attraktiv sein wie Mitmachen
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(GJ33/2013) Lieber Geld verpulvern als Werte schaffen

Die Banken sind gierig geworden: Statt das Geld ihrer Sparer seriös zu verleihen, spielen sie lieber Roulette und Poker an den Börsen dieser Welt damit. Statt ihrer Funktion als Beweger von Geld gerecht zu werden, wollen sie nun lieber selbst Wirtschaft spielen. Im Zweifel rettet der Staat.
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(GJ32/2013) Die Frau, das (un)bekannte Wesen

Klischees mögen in der Werbung funktionieren. Doch schon beim Bier versagen sie. Der Versuch, die Biertrinkerinnen über einen Leisten zu schlagen, missglückt immer und immer wieder. Was vergessen geht bei aller Marktforschung: Auch die Frauen-Geschmäcker sind verschieden.
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(GJ31/2013) Die schöne neue Lebensmittelwelt

Die Welt wird bald verhungern, es gibt zu viele Menschen. Wirklich? Angesichts landwirtschaftlicher Überproduktionen, auch in der Schweiz, scheint ein solches Szenario abstrus. Eines aber geschieht tatsächlich: Terroir wird immer industrieller. Eine Herausforderung für die Branche.
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(GJ30/2013) Wohin der Weg auch führen könnte

Die Fleischparadiese werden weniger: Restaurantbetriebe in Kombination mit Metzgereien gibt es immer seltener. Die Gründe dafür sind vielfältig. Doch während die Metzgerei die Restaurant-Dienstleistung längst für sich entdeckt hat, bieten Restaurants umgekehrt wenig.
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(GJ29/2013) Mausefalle Biermarkt Schweiz

Klein kommt an im kleinen Land der Eidgenossen. Die derzeitigen Entwicklungen im Biermarkt zeigen zwei Dinge deutlich: Fremdes Bier wird gern getrunken, wenn es auch als solches erkennbar ist. Und die kleinen Brauereien gewinnen Marktanteile; wohl auch im Gastgewerbe.
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(GJ28/2013) Warum das Gasthaus keine Apotheke ist

Wer auswärts isst, sucht Genuss. Immer mehr Deklarationsvorschriften ersticken genau dies beim Gast schon im Keim; Lebensmittelskandale tun ein Ihres dazu. Abhilfe ist dringend gefragt. Denn die Speisekarte darf sich nicht wie ein Mediekamentenzettel lesen und Verbote bringen wenig.
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(GJ27/2013) Widerstand von links bis rechts

Im Oktober wird die Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen beim Bund eingereicht. Hinter ihr steht mit Daniel Häni ein Basler, der für mehrere Gastbetriebe in der Stadt verantwortlich ist; darunter ein Kaffeehaus ohne Konsumationszwang.
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(GJ26/2013) Jonglieren für Fortgeschrittene

Wir zu sein gleicht einem ständigen Balance-Akt. Zwischen Küche und Gast, zwischen Gastgebertum und Geldverdienen. Nun scheint sich abzuzeichnen, dass das Jonglieren mit mehreren Betrieben immer erfolgversprechender wird. Ein kleiner Blick in eine mögliche Zukunft.
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(GJ24/2013) Die Bresche wäre geschlagen

Kommende Woche berät der Ständerat über die Vereinfachung der Mehrwertsteuer. Zum wiederholten Male ist das Thema in den Räten, bei dem es nicht zuletzt um die Gleichbehandlung des Gastgewerbes geht. Angestossen hat die Debatte Ständerat Hans Hess.
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(GJ23/2013) Kleinlichkeiten, Peinlichkeiten

Im Gastgewerbe spiegelt sich nicht nur die Gesellschaft, sie ist ebenso deren Schmelz tiegel. Das freut die Gastgeber, wenns um Feiern geht. Doch was ist zu tun, wenn immer mehr Gesetze auf die Gastgeber einprasseln? Denn vornehmlich und zuerst wollen sie einzig gute Gastgeber sein.
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(GJ22/2013) Wenn die Gastgeber dürften, was sie können

Das Gastgewerbe macht fortwährend politisch auf sich aufmerksam. Die Initiative «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung» untermauert die politische Durchsetzungskraft. Seit kurzem gibt es die parlamentarische Gruppe Gastgewerbe, auch Nationalrat Alois Gmür gehört ihr an.
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(GJ21/2013) Der Löwe brüllt nicht mehr nur japanisch

Es ist fast wie Weihnachten: Der Ferientag von Schweiz Tourismus steht vor der Tür; zum 16. Mal unterdessen. «Le feu sacré» lautet das diesjährige Motto, «Herzblut» könnte es frei übersetzt auf Deutsch lauten. Das Motto passt für einmal zur jährlichen Wahl der Top-Ten-Touristiker.
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(GJ20/2013) Vom Drücken und vom Erdrücken

Die Paragraphen drücken immer stärker, die Regulierungswut scheint kein Ende zu nehmen. So befassten sich auch verschiedenste Redner an der diesjährigen Delegiertenversammlung in Walzenhausen mit diesen Thema: unter anderen alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
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(GJ19/2013) Verwirrspiel um einen Kanton

Die Delegiertenversammlung von GastroSuisse tagt kommende Woche in Appenzell Ausserrhoden, nachdem sie sich vor wenigen Jahren im innerrhodischen Appenzell einfand. Von aussen betrachtet, ist der geteilte Kanton etwas verwirrend.
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(GJ18/2013) Warum Gäste doch nicht den Preis kaufen

Die Schweiz ist teuer. Zu teuer? Vielleicht. Doch das liegt nicht am Preis. Auch nicht wirklich an der eigentlichen Leistung, die ist gut. Vielmehr liegt es daran, dass immer noch Betten und Übernachtungen verkauft werden, statt Wohlgefühl oder Emotionen. Umdenken ist angesagt.
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(GJ17/2013) Lagerbier macht blind: auf beiden Augen

Die Schweiz ist reich. Reich unter anderem an verschiedensten Bieren, die schon lange dem Wein die Stange halten können, als Begleiter zu feinen Essen brillieren oder einfach gemütlich einen Abend begleiten. Mit anderen Worten: Wer immer noch auf «Lager» setzt, hat schon verloren.
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(GJ16/2013) Und jeder darf ein bisschen mitkritisieren

Schon professionelle Gastro-Kritiken können ein Ärgernis sein und selbst Gault Millau oder der Guide Michelin sind längst nicht über alle Zweifel erhaben. Mit den Restaurant-Bewertungen von Tripadvisor und Co. braut sich jedoch nun ein wahrer Kritik-Sturm über der Branche zusammen.
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(GJ15/2013) Ein touristischer Blick gen Mekka

Abseits von Minarett-Initiativen, Burka-Ängsten und Glaubens-Diskussionen: Moslems aus dem mittleren Osten sind gute Gäste. Interlaken hat das bereits entdeckt und umwirbt die Gruppe der «muslimischen Touristen» erfolgreich.
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(GJ13/2013) Sparschwein statt goldener Gans

Es ist noch nicht allzu lange her, da war es möglich, mit einem gut gehenden Gastbetrieb vermögend zu werden. Die Zeiten haben sich geändert, heute ist vielerorts Schmalhans Küchenmeis - ter, wie Statistiken zeigen. Sparen ist allerorten angesagt, denn statt Liquidität ist Rendite gefragt.
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(GJ12/2013) Lieber ohne als ohne - oder doch lieber mit?

Die einen können sich nicht vorstellen, ohne zu sein, und fühlen sich ohne sie unbekleidet. Die anderen würden nie in eine steigen: An der Uniform scheiden sich die Gemüter selbst von Betriebsinhabern. Was den einen als edel und respektheischend gilt, ist für andere schlicht veraltet.
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(GJ11/2013) Die Maschine ist auf Kurs, der Käpt’n geht

Mario Lütolf geht Ende Mai Richtung Luzern davon. Gerade in dem Moment, da man begann, ihn als echtes Gewicht im Tourismus wahrzunehmen. Er hinterlässt einen insgesamt gut geordneten Schweizer Tourismus-Verband, doch auch einen mit vielen Herausforderungen.
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(GJ10/2013) Finanzjongleur auf Seiten der Gerechtigkeit

Steuern sind ein immerwährendes Thema. Wieviel Geld darf, wieviel Geld muss, wieviel soll der Bund verlangen von Volk und Unternehmen. Möglichst wenig, meinen die meisten, das aber würde einen schlanken Staat bedingen und nicht zuletzt Steuergerechtigkeit auch fürs Gastgewerbe.
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(GJ09/2013) Das unharmonische Haar in der Suppe

Ab kommendem Montag tagen sie wieder, die Parlamentarier in Bern. Und einmal mehr werden gast- und sonstige gewerbliche Anliegen behandelt. Allerdings ist das Gewerbe verzettelt, wie nicht nur Ständerat Hannes Germann bemerkt. Sich Gehör zu verschaffen, scheint schwierig.
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(GJ08/2013) Das Gastgewerbe als echtes Vorbild

Partnerschaft und Ehe werden zum schwierigen Thema: Die Zahl der sogenannten Singles steigt und steigt. Demgegenüber steht das Gastgewerbe, wo langjährige Ehen immer noch «normal» sind und man sich als Paar immer wieder findet. Das ist beileibe kein Anachronismus.
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(GJ07/2013) Auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten

Die Messe Schweiz hat diesen Mittwoch in Basel ihren neuesten Bau den Medien vorgestellt und vom Stararchitekten Pierre de Meuron die Schlüssel bekommen. Der schöne Schein ist zwar architektonisch umstritten, doch birgt sich auch Sein in ihm. Und gute Aussichten fürs Gastgewerbe.
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(GJ06/2013) Das Gastgewerbe ist kein Schlaflied

Lernen ist ermüdend. Gerade auch im Gastgewerbe. Doch wenn die Lernenden Feierabend machen, schlafen gehen – zumindest aus Sicht des Lehrmeisters – beginnt’s in den Betrieben erst so richtig zu brodeln.
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(GJ05/2013) Der Bund: mitmischen und einmischen

Tatort Politik: Seit Tausenden von Jahren wird das Gastgewerbe durch Politik und Gesetze reguliert. Mitzureden hat es dabei heutzutage wenig bis gar nichts. Dafür hierzulande dem «Bund» die Schuld zuzuschieben, wäre jedoch zu einfach: Das Problem ist mindestens teilweise hausgemacht.
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(GJ04/2013) Wenn Totengräber Hoffnung machen

Noch sind sie weniger, doch gemessen am Umsatz, sahnen die industriellen Gross-Gastronomen regelrecht ab. Selbst Gesetze werden nach dem Gusto der Industrie zugeschnitten – zu Ungunsten der Kleinen. Trotzdem, wer klein ist, ist auch widerstandsfähig. Das macht Hoffnung. Ein wenig.
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(GJ03/2013) Grösse als Vorteil und als Gefahr

Als Hotel klein zu sein – und zu bleiben – ist hierzulande schon fast verpönt. Dabei wird vergessen, dass es die Kleinen sind, welche die Wirtschaft am Laufen halten. Auch die Gastwirtschaft. Anders gesagt: Ohne die Kleinen gäbe es die Grossen nicht. Sie hätten keine Chance mehr.
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(GJ02/2013) Stolperstein 2012: ein Blick in den Kaffeesatz

Wird, ganz im Sinne von «Dinner for one», auch 2013 wieder zum Stolperstein, wie es das letzte Jahr bereits war? Der Wirtschaftsmotor jedenfalls stottert weiter, die Krise ist noch längst nicht ausgestanden. Ein Blick ins neue Jahr.
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(GJ51/2012) Regionalität und Terroir haben immer Saison

Während der Tourismus noch danach sucht, was Regionalität bedeuten könnte und ob sie überhaupt notwendig sei, ist das Gastgewerbe längst bei der Scholle, beim Nahen, beim Terroir eben angelangt. Und setzt damit auch Entwicklungen in Gang.
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(GJ50/2012) Weisst du, wie viel Sterne stehen …

Fast eine Weihnachtsgeschichte: Seit knapp zwei Jahren gibt es in der Schweiz zweiOrganisationen, die Sterne an Hotels verteilen. Was zum «Krieg der Sterne» hochstilisiert wurde und durchs Bundesgericht entschieden werden musste, entpuppt sich als richtungsweisend.
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(GJ49/2012) Flexibilité et rapidité jusque dans le concept

Le temps entre une réservation et l’arrivée du client se réduit comme peau de chagrin. Même des entreprises qui réservent leur repas de Noël au restaurant le font de plus en plus tardivement. Ce qui exige beaucoup de professionnalisme et de flexibilité dans les équipes.
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(GJ48/2012) Wehret den Begehrlichkeiten

Fast könnte man meinen, rund um die Mehrwertsteuer-Initiative von GastroSuisse bewege sich nichts mehr. Der Eindruck täuscht, hinter den Kulissen läuft einiges. Nicht nur bei GastroSuisse, auch beim Gewerbeverband, wo man sich stark macht für Einheitlichkeit.
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(GJ47/2012) Caterer decken die Schweiz ein. Wirklich?

Deutschland 2012: Grossgastronomen und Systemgastronomen allerorten. Der Familienbetrieb ist insbesondere in den Städten weitgehend weggebrochen. Auch in der Schweiz hat diese Entwicklung unterdessen begonnen. Ist sie wirklich nur schlecht?
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(GJ46/2012) Den Tourismus melken – aber richtig

Der Bogen der touristischen Abgaben ist weit gespannt. Er reicht von der Kurtaxe bis zur Mehrwertsteuer und weiter. Betroffen sind jedoch immer nur wenige: Zahlen müssen vor allem Hotels und Restaurants. In Graubünden sollen nun sinnvollerweise alle Profiteure zahlen.
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(GJ45/2012) Identitätsstiftende Schweizer Filmkulisse

Die Hoffnung stirbt zuletzt, heisst es. Bei Landesausstellungen und anderen Grossanlässen bleiben insbesondere die Restaurants gerne aussen vor. Vielleicht bringt ja das als «nachhaltig» angepriesene Ostschweizer Expo-2027-Projekt Besserung. Vielleicht.
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(GJ44/2012) Einmal Zivilisation und zurück

Einst pure Notwendigkeit und zivilisatorische Errungenschaft, ist der Alkohol mehr und mehr verpönt. Statt dass der Weg jedoch zurück zum Wasser führte, brachte er Softdrinks mit angeblich sogar leistungsfördernden Eigenschaften. Und Mocktails, Cocktails ohne Alkohol. Zum Wohl.
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(GJ43/2012) Wie eine Branche langsam verdurstet

Was sich lange Zeit abzeichnete, wird Realität: Immer mehr Restaurants stehen derzeit vor einem Generationenwechsel. Doch eine Nachfolge, sprich einen Käufer zu finden, scheint schier unmöglich. Das Beizensterben hat längst begonnen.
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(GJ42/2012) Gratis davonkommen geht nur im Restaurant

Wer im Reisebüro seine Ferien, im Internet seinen Flug, am Telefon sein Hotel oder per Auftragsbestätigung seinen Eventsaal bucht, weiss: Storno-Gebühren gehören dazu. Bei den Restaurants wird derzeit über solche Gebühren diskutiert. Die einen tuns, die andern scheuen sich.
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(GJ41/2012) Star ist das Produkt, punktgenau gewürzt

Dieser Tage kommt der neue James Bond in die Kinos. Hier sind Gut und Böse noch greifbar, Helden und Bösewichte erkennbar. Helden gibt es auch in den Küchen dieses Landes: viele. Einer davon ist Dario Ranza, Tessiner Spitzenkoch. Er wäre ein stiller, bescheidener James Bond.
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(GJ40/2012) Die Zauberkünstler unserer Zeit

Auch wenn es fünf Stunden dauert, es erscheint wie Magie, was die Kochkünstler am Goldenen Koch zaubern. Selbst wenn nicht alles wirklich praxistauglich ist: Sie lassen die Branche glänzen – und machen am Ende den Wettbewerb zu dem, was er ist. Dem wichtigsten der Schweiz.
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(GJ39/2012) Ende Feuer nicht absehbar

Die Stimmbeteiligung war mit über 42 Prozent relativ hoch, das Abstimmungsresultat liess an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: Zwei Drittel der Stimmenden haben die Initiative der Lungenliga abgelehnt. Damit kann das Gastgewerbe aber nicht zur Tagesordnung übergehen.
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(GJ38/2012) Hotels an der langen Leine

Die Mäzene sind im Kommen – immer häufiger leisten sich die Reichsten ein Hotel sozusagen als Hobby. Ohne jegliche Ahnung von Hotellerie treten sie dann als Hoteliers auf. Eine Entwicklung, die neben guten auch viele sehr gefährliche Seiten hat.
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(GJ37/2012) Einsam, klein und doch einfach Spitze

Nein, auch die kleinen und mittleren Hotels, gerade die «KMH», bleiben nicht verschont von der allgegenwärtigen Krise im Tourismus. Doch viele von ihnen zeigen auch, dass man gerade im Kleinen erfolgreich sein kann. Auch in der Krise.
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(GJ36/2012) Sittenwächter von allen Seiten

Die Abstimmung über die radikale Initiative der Lungenliga steht vor der Tür. Dabei geht es zwar ums Rauchen. Aber es geht um noch viel mehr; am Ende wohl darum, auch auf dem Buckel des Gastgewerbes einen Staat von Sittenwächtern zu errichten.
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(GJ35/2012) Wenn Hotelier und Gast hängen

Wer immer noch glaubt, Expedia und seine vielen Unterseiten gebe es ausschliesslich zum Wohl der Gäste und um Hoteliers baumeln zu lassen, täuscht sich. Denn auch die Gäste haben nichts von Expedia und seinen Portalen – eigentlich geht es um ganz andere Dinge.
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(GJ34/2012) Wenn der Segen nur tröpfeln darf

Neidisch schielt derzeit manch einer gen Österreich, wo eine Tourismusbank statt mit der Pipette mit der grossen Schöpfkelle in die Hotellerie investiert. Die SGH darf das nicht tun und schafft längerfristig so mehr Sicherheit. Reformen stehen trotzdem an. Und sind notwendig.
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(GJ33/2012) Kein Rettungsring im Haifischbecken

Wirtschaftskrise, Staatsverschuldung, harter Franken, Ideenlosigkeit: Das sind die Haifische, in deren Becken die Schweizer Hoteliers und Restaurateure derzeit um ihr Leben schwimmen. Rettungsringe gibt es dabei keine, höchstens «Schwimm-Flügeli».
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(GJ32/2012) Zwist herrscht unter den drei Brüdern

Landwirtschaft, Gastgewerbe und Tourismus gehören zusammen, meint Erich von Siebenthal. Sein Ideal bleibt derzeit unerfüllt, es herrscht mehr Gegeneinander als Miteinander –und das aus gutem Grund. Doch es gibt auch gute Beispiele.
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(GJ31/2012) Endlich mehr als "nur"freundlich sein

Auch wenn uns verschiedenste Medien immer wieder anderes glauben machen wollen, die Freundlichkeit ist im Schweizer Tourismus längst nicht mehr Thema: Die Schweiz ist freundlich. Leider aber immer wieder auch inkompetent, was Ortskenntnisse anbelangt.
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(GJ30/2012) Was uns verbindet

Ein Land, mindestens drei Kulturen. Während wir uns immer mehr des Trennenden annehmen, Minderheiten gerne auch mal ausgrenzen, wäre es angesichts des kriselnden Tourismus- und Gastgewerbes längst Zeit, sich jener Werte zu besinnen, die uns zusammenhalten.
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(GJ29/2012) Sag’s genussvoll: mit Blumen

Mit dem Sommer brechen immer häufiger auch blumige Zeiten auf den Tellern des Gastgewerbes an. Immer öfter sieht man Teller, die mit essbaren Blüten dekoriert sind. Dies als Modeerscheinung abzutun, wäre zu kurz gegriffen. Was Blumen mit Tellern zu tun haben.
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(GJ28/2012) Lehrstellen mit Lockvogelangebot

Noch ist es nicht so weit, noch muss das Gastgewerbe keine Lockvogelangebote starten, um zu Lernenden zu kommen. Doch es wird immer schwieriger, denn häufig reichen offenbar die Qualifikationen der Schulabgänger nicht. Die Folge: viele offene Lehrstellen.
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(GJ27/2012) Von Männern, Frauen

Werden wir weibisch? Dämlich gar? Eher nicht. Aber die Gesellschaft wird immer weiblicher. Eine Entwicklung, die sich gerade im Gastgewerbe über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg verfolgen lässt. Und neue Chancen öffnet.
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(GJ26/2012) Wenn das Gastgewerbe eine Bank wäre

Bei den Banken und bei anderen Kreditgebern ist das Gastgewerbe verschrieen, seine Kreditwürdigkeit äusserst tief. Angeblich zahlt die Branche ihre Schulden nur schlecht zurück. Das jedoch stimmt nicht ganz, wie ein genauerer Blick zeigt.
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(GJ25/2012) Wer schlemmt und wer leer ausgeht

Die einen habens, die anderen bräuchtens – und mitten drin das Gastgewerbe, das teuer einkaufen muss, statt vom Freihandel zu profitieren, ohne dabei die Schweizer Bauern und deren Spezialitäten zu vernachlässigen.Wers verhindert? Bürokratisch aufgeblähte Profiteure.
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(GJ23/2012) Pragmatismus schaffts nicht über die Saane

Von Osten her weht ein frischer Wind durch die Schweizer Amtsstuben – ein Wind von Pragmatismus, bereichert um praxisnahe Lösungen. Hinter der Saane lässt der Wind bereits nach, reduziert sich auf ein laues Lüftchen und in Genf ist der Wind der Veränderung gar nicht zu spüren.
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(GJ24/2012) Reisen und lernen statt sonnen und liegen

Sommer und Sonne haben als touristisches Modell ausgedient: am Strand wie in den Bergen. Das zumindest behauptet die Welt-Tourismus-Organisation UNWTO. Lernen und dazugehören sei heute angesagt, heisst es. Ist das wirklich das Allheilmittel für den (Schweizer) Tourismus?
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(GJ22/2012) Les dix phares 2012 du tourisme helvétique

La Journée des vacances est annoncée. Et avec elle, selon la mode, le client 3.0. Cette année – c’est presque devenu une tradition – GastroJournal livre son classement des dix meilleurs spécialistes touristiques de Suisse. Cette année, de nombreuses femmes y font leur apparition.
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(GJ21/2012) Tendre de solides lignes directrices

Cette semaine est importante: GastroSuisse a élu un conseil, renouvelé en partie. Puis les «anciens» soutiennent les «jeunes». Aujourd’hui même, les jeunes entonneront les louanges des anciens lors du Prix Porteur d’avenir 2012, où les meilleurs maîtres d’apprentissage seront honorés.
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(GJ20/2012) Alle Fäden in der Wiege der Schweiz

Kommenden Dienstag findet in Pfäffikon, Schwyz, die 121. Delegiertenversammlung von GastroSuisse statt. Hier, im Kanton, dem die Schweiz ihren Namen verdankt; hier, wo mutige Helden einst für die Eidgnossenschaft kämpften, werden heuer wichtige Weichen gestellt.
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(GJ19/2012) Wo die Grüselbeizen wirklich sind

Was würde geschehen, käme der Lebensmittelkontrolleur in die Haushalte der Schweiz? Das Bild der angeblich so schwierigen Restaurant-Hygiene, das von Medien und Politik derzeit in die Köpfe der Menschen gehämmert wird, dürfte sich radikal ändern.
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(GJ18/2012) Nein, meinen Teller ess’ ich nicht

Soll Geschirr essbar oder zumindest kompostierbar sein? Seit Jahren stellen Umweltschützer immer einmal wieder entsprechende Forderungen in den Raum. Bei genauerer Betrachtung bleibt von der sogenannten Ökologie wenig. Ebenso wenig vom Genuss.
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(GJ17/2012) Die virtuelle Macht der Punktrichter

Bewertungsplattformen sind und bleiben ein einziger Eiertanz: im Moment vor allem für die Hoteliers. Als virtuelle Schnittstelle zwischen Gast, Hotel und Buchungsplattform haben sie innert Kürze ungeahnte Macht gewonnen – und möchten doch mit blütenweisser Weste dastehen.
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(GJ16/2012) Prohibition: Gute Fee, böse Fee

Verteufelt und angebetet: Beides liesse sich über Prohibition wie über die «Grüne Fee» sagen. Und über den Genuss, der immer mehr eingeschränkt wird im Zeichen der so genannten Prävention. Getroffen wird damit nicht zuletzt das Gastgewerbe.
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(GJ15/2012) Qualität muss handfest sein und fassbar

Das Qualitätsgütesiegel für den Schweizer Tourismus ist eine eigentliche Erfolgsgeschichte. Nach anfänglichem Stottern ist der Motor in den letzten Jahren so richtig in Fahrt gekommen. Sogar im Ausland. Einzig die Restaurants stehen abseits.
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(GJ14/20121) Quand la bureaucratie désire des allègements

Des conditions, des lois, des dispositions loin à la ronde. En ce moment, une d’entre elles est devenue plus sensible. Il s’agit de l’obligation pour les terrasses d’obtenir chaque année une autorisation de construire. Ce que souhaite également le Tribunal fédéral, s'il n’y avait pas opposition.
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(GJ14/2012) Der Amtsschimmel wiehert etwas leiser

Auflagen, Gesetze, Bestimmungen wohin man blickt. Eine davon wird gerade jetzt wieder spürbarer: die Pflicht, für Terrassen jährlich eine Baubewilligung einzuholen. So will es das Bundesgericht. Wäre da nicht Widerstand aus dem sonst so gesetzesfreudigen Parlament.
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(GJ13/2012) Musique sans bémol au service du tourisme

Une ville sans musique est une ville qui manque d’attrait! Quelle que soit leur taille, les institutions culturelles devraient être conscientes de leur rôle d’aimants à touristes. Souvent, l’incompréhension reste la seule denrée que les responsables culturels et les touristiques partagent.
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(GJ13/2012) Wo die Muse wohnt – oder auch nicht

Eine Stadt ohne Musik wäre ein Ort mit wenig Anziehungspunkten. Denn grosse und kleine Kulturhäuser sind immer wieder auch touristische Magnete. Allerdings verkennt man sich gegenseitig gerne, selbst wenn man sich, wie in Zürich und andernorts, eigentlich befruchtet.
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(GJ12/2012) Längst keine Körnlipicker mehr…

Nein, sie sind nicht mehr exotisch, die Vegetarier, Bios und Veganer. Vielmehr sind sie selbstbewusst geworden. Und sie stellen eine lukrative Zielgruppe dar. Ihre Wünsche sind gut zu erfüllen: gesündere, frischere, regionalere Küche. Die neuen Trends bieten einige Chancen.
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(GJ11/2012) Neue Konkurrenz am Anmarsch

Was will der Interlaker Gast? Günstig gut essen, sind die Schweizer Jugendherbergen überzeugt. Und lancieren ein eigenes Restaurantkonzept. Geöffnet ist es für die ganze Bevölkerung. Bald schon soll es sich über die ganze Schweiz ausbreiten. Liegt das Geld noch in der Gastronomie?
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(GJ10/2012) Mehr Sicherheit? Ein GenferTrauerspiel

Allenthalben wird der Ruf nach mehr Sicherheit lauter. In einigen Quartieren Genfs könne man unterdessen nachts nicht mehr ausgehen, meint Jean-Pierre Jobin, Präsident von Genf Tourismus. Doch was hat es eigentlich auf sich mit der Sicherheit in der Schweiz?
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(GJ09/2012) Und das Gewerbe bleibt am Katzentisch

Wo ist sie geblieben, die politische Mitte? Während das Bürgertum immer mehr auseinander driftet, rechte oder linke Herzen erfreut, schwindet die Mitte dahin, Und mit ihr die Stimme der Gewerbetreibenden, nicht zuletzt auch jene des Gastgewerbes
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(GJ08/2012) Mächtige Meinung

Online-Bewertungsplattformen bekommen immer mehr Gewicht, denn viele Gäste nutzen ihr Recht, sich über Hotels zu äussern.
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(GJ07/2012) Griff in die Kasse

Trotz zeitintensivem Aufwand und teuren Kommissionen – Online-Buchungsplattformen gehören heute einfach dazu.
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(GJ06/2012) Unter Kontrolle

Die Revision der 80 Jahre alten Alkoholgesetzgebung sieht nächtliche Verkaufsverbote im Handel vor. Eine Chance fürs Gastgewerbe.
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(GJ05/2012) Zeichen setzen

Das Schweizer Gastgewerbe setzt kommunikativ mehr als nur Rauchzeichen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie.
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(GJ04/2012) Doppelt verdienen

Aus zwei mach eins: Ein Trend koppelt die Gastronomie mit anderen Bereichen. Fürs Gastgewerbe ergeben sich neue Chancen.
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(GJ03/2012) Wenig bewegt

Der Martkanteil der Gastromonomiegruppe ist 2010 und wohl auch 2011 geschrumpft. Doch insgesamt bewegt sich wenig
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(GJ02/2012) Prognose- Planung

Yield Management ist auch ein Thema für kleinere Betriebe im Gastgewerbe und hilft, die Ressourcen bestmöglich zu nutzen.
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(GJ52/2011) Festtagsausgabe

Schöne Festtage / Joyeuses Fêtes
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(GJ51/2011) Klingende Kassen

Das Geschäft mit den Weihnachtsessen lief so gut wie selten zuvor. Viele Schweizer Restaurants legten im Vergleich zum Vorjahr zu.
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(GJ50/2011) Weiter fahren

Der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann sieht heute Parallelen zur tiefen Krise der 1930er Jahre: ein beunruhigender Vergleich.
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(GJ100/2011) Igeho 2011 Fotos

GastroJournal war an der Igeho in Basel. Sie auch? Lesen Sie, was Menschen zu ihrer Branchezeitung, und zur Messe oder auch sonst so gesagt haben.
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(GJ49/2011) Eine Frage

In Bern hat die neue Legislatur des Bundesparlamentes begonnen. GastroJournal hat den neuen Nationalräten eine Frage gestellt.
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(GJ48/2011) Allein zuhaus

Mittelfristig gebe es Anzeichen, dass sich wunderbare Tourismusorte entvölker, warnt der Gemeindepräsident von Grindelwald.
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(GJ47/2011) Echt frisch?

Terroir war an der Igeho kein Thema. Auch für die Aussteller nicht. Dafür gibts immer mehr Convenience zu sehen – sogar nachhaltige.
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(GJ46/2011) Reif für die Insel

Schweiz-Tourismus-Direktor Jürg Schmid und die Igeho haben wenig gemeinsam. Zumindest auf den ersten Blick.
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(GJ45/2011) Welle des Erfolges

Beat Curti gehört gleich in mehreren Branchen zu den auffälligsten Unternehmerpersönlichkeiten der letzten Jahrzehnte.
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(GJ44/2011) Absolute Frische

Mit Terroirprodukten zu kochen verlangt eine Organisation, die sich nicht alle gastgewerblichen Betriebe leisten können.
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(GJ43/2011) Richtig gefrässig

Zwar spart das Gastgewerbe für Investitionen. Doch die Sparschweine des Bundes lauern und sind gefrässig. Erfolg braucht Schwein.
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(GJ42/2011) So ein Cabaret

Die L-Bewilligung - ohne sie haben es nicht nur die Cabaret-Betreiber in der Schweiz schwer, sondern vor alle die Tänzerinnen
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(GJ41/2011) Spiel, Satz und Sieg

Der Goldene Koch ist zurück: ganz ohne Bocuse d’Or. Christof Lehmann, der Mann hinter dem Goldenen Koch, nimmt Stellung.
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(GJ40/2011) Kurve kriegen

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(GJ39/2011) Wahltag ist Zahltag

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(GJ38/2011) Goldene Gäste

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(GJ37/2011) Koketterie erwünscht

Die Hoffnung auf eine Erholung des Binnen- marktes schwindet, das Konsumentenklima ist am Boden und die Hälfte der Kunden zögert.
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(GJ36/2011) Zartes Zucken

Während alle vom Wegbrechen des Mittelstandes reden, ist Matthias Koch vom Gegenteil überzeugt. Gerade für und in der Hotellerie.
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(GJ35/2011) Klares Nein

Und es gibt sie doch: Die Arbeitnehmer- Vertreter, die sich gegen die Mindestlohn- Initiative aussprechen.
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(GJ34/2011) Kochende Wikinger

Wie steht es in der Schweiz um die Küche und ums Gastgewerbe allgemein? Ein Gespräch mit Armin Fuchs.
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(GJ33/2011) Sturm und Drang

Richard Kämpf hat die bundesrätliche Wachstumsstrategie für die Schweizer Tourismuswirtschaft geprägt. Eine erste Bilanz.
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(GJ32/2011) Wenig Energie

Energie wäre ein Bereich, in denen das Gastgewerbe sparen könnte, ohne dass Dienstleistung und Produkte leiden. Wäre, könnte.
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(GJ31/2011) Service kostet

Die Einnahmen werden derzeit nicht mehr. Trotzdem steigen die Löhne vielerorts im nächsten Jahr. Eine schwierige Situation.
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(GJ30/2011) Euro tief, Preis hoch

Wenn der Franken 30 Prozent und mehr an Wert gewinnt, sollten die importierten Güter günstiger werden – sollten.
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(GJ29/2011) Fast Food boomt

Seit Jahren nimmt der Anteil an Fast Food am Umsatz-Kuchen des Gastgewerbes zu. Auf Kosten der herkömmlichen Gastbetriebe.
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(GJ28/2011) Schamlos abgezockt

Es gibt sie, die schwarzen Schafe. Zwar sind es nur wenige, doch sie schaden dem Image der ganzen Schweiz.
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(GJ27/2011) Helvetia überflutet

Im wachsenden Biermarkt herrscht Preiskampf. Einzig die Bierspezialitäten entziehen sich diesem – und findige Gastgeber.
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(GJ26/2011) Bauern greifen an

Vor einem Jahr gegründet, wird Agrotourismus Schweiz jetzt operativ tätig. Und will sich ein Stück vom touristischen Kuchen abschneiden.
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(GJ25/2011) Heisse Luft

Anscheinend wollen die Banken wieder mehr in die Hotellerie investieren. Allerdings nicht unbedingt in die Kleinen und Mittleren Hotels.
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(GJ24/2011) Digitaler Wirrwarr

Blackberry, iPhone und andere Smartphones ebnen den Webapps den Weg. Es ist Zeit, sie auch in gastronomischen Belangen zu nutzen.
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(GJ23/2011) Viele Fronten

Seit rund einem Jahr ist der Zürcher Nationalrat Bruno Zuppiger Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes.
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(GJ22/2011) Gunst des Gastes

Der Bund Schweizerischer Jugendherbergen hat in den letzten Jahren gezielt und erfolgreich das Niveau seiner Betriebe erhöht.
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(GJ21/2011) Exakt ins Ziel

Zentralpräsident Klaus Künzli sprach an einer ansonsten ruhigen Delegiertenversammlung klare Worte an die Adresse der Politik.
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(GJ20/2011) Genüsse im Weltall

Weltall und Kulinarik. Claude Nicollier, der bis heute einzige Schweizer im All, spricht über wirklich gutes Essen in der Schwerelosigkeit.
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(GJ19/2011) Alte Lorbeeren

Die französischsprachigen Medien führen einen Kreuzzug gegen die französische Küche. Aber ist diese wirklich so schlecht?
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(GJ18/2011) Fix oder nix

Einmal mehr zeigt eine Untersuchung, dass die Kleinen und Mittleren Hotels ihre Exis - tenzberechtigung haben – unter Umständen.
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(GJ17/2011) Top Ten im Tourismus

Zum Ferientag: Tourismus ist ein Balance-Akt. Wer hat ihn in den letzten Jahren gemeistert? Und wer davon liegt vorn in der Top-Ten-Liste?
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(GJ16/2011) Zurück an den Herd

Nur wenige Frauen in der Schweiz leiten einen gastronomischen Betrieb. Ein Dasein zwischen Familienleben und Sternen.
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(GJ15/2011) Störende Gesetze

Gastgeber von Strassencafés müssen sich warm anziehen. Die Gemeinden und Städte warten mit neuen Vorschriften auf.
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(GJ14/2011) Mister Vollgas

Präsenz Schweiz ist hoch umstritten, die Wahl von Nicolas Bideau zum neuen Chef sorgte nicht für Ruhe. Bideau indes gibt Vollgas.
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(GJ13/2011) Die Wolke in Zürich

Der Turm ist fertig und Zürichs Skyline verändert. GastroJournal wollte mehr über das Restaurant Clouds im 35. Stock wissen.
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(GJ12/2011) Auf die Plätze

Dem Gast über Verpflegung und Übernachtung hinaus etwas zu bieten, ist ein Schlüssel zum Erfolg. Sightjogging ist eine Variante.
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(GJ11/2011) Wahl ohne Qual

Die Sterne-Systeme zur Hotel-Klassifizierung in der Schweiz unterscheiden sich etwas – unter anderem im Preis.
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(GJ10/2011) Deckel drauf

Der Bundesrat will die bescheidenen Beiträge an den Tourismus weiter kürzen. Dies, obwohl die Kassen voll sind und der Tourismus kämpft.
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(GJ09/2011) An der Grenze

Die Alkoholtestkäufe sind umstritten, insbesondere rechtlich. GastroJournal hat deshalb zum Streitgespräch geladen.
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(GJ08/2011) Modern Times

Montreux-Vevey Tourisme wird oft als gutes Beispiel genannt. Vor genau zehn Jahren hat sich der Verein moderne Prinzipien auferlegt.
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(GJ07/2011) Harte Prüfung

Eric Scheidegger, Chef Standortförderung beim Seco, stellt sich Mario Lütolf vom STV und Jürg Schmid von ST – und GastroJournal.
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(GJ06/2011) Viel vorbei

Die Sportwochen haben begonnen, die Wintersaison ist bald vorbei, zumal Ostern erst Ende April im Kalender steht. Eine Art Bilanz.
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(GJ05/2011) Völlig quer

Quereinsteiger prägen das Gastgewerbe in zwiespältiger Hinsicht: als initiative Impulsgeber und als imageschädigende Querschläger.
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(GJ04/2011) Regnets Sterne?

Das Bundesgericht hat im Sinne von GastroSuisse entschieden. Sorgen die beiden Systeme nun für Verwirrung? Mitnichten!
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(GJ03/2011) Es ist angerichtet

In der Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit hat GastroSuisse die Unterschriften für eine eidgenössische Volksinitiative gesammelt.
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(GJ02/2011) Gäste gewinnen

Wie kommt das Hotel zum Gast? Marketing heisst das Zauberwort offenbar, und sich zusammenschliessen.
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(GJ51/2010) Frohe Festtage

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(GJ52/2010) Rein oder nicht rein

Foie gras ist ein Klassiker: einerseits historisch, andererseits während der Festtage. Indes durchzieht ein Graben die Schweiz.
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(GJ50/2010) Sag mir, wo du isst

Auf einen Blick: Das «Portrait der Schweizer Hotellerie- und Gastronomie-Gruppen» fasst die Grössten der Branche zusammen.
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(GJ49/2010) Politik

Für Art Furrer, den erfolgreichen Tourismus- Unternehmer aus dem Oberwallis, hat die Politik im Tourismus zu viel Gewicht.
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(GJ48/2010) Und die Männer?

Seit 25 Jahre gibt es das GastroForum für die Frau. Nur für die Frau. Männer sind bis heute nicht zugelassen. Ganz ohne Feminismus.
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(GJ48/2010) Und die Männer?

Seit 25 Jahren gibt es das GastroForumfür die Frau. Nur für die Frau. Männer sind bis heute nicht zugelassen. Ganz ohne Feminismus.
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(GJ47/2010) Wirbel machen

Wirbel macht Reto Gurtner nicht nur in Laax, wo dieser Tage das Rocksresort vollendet wird, sondern im gesamten Schweizer Tourismus.
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(GJ46/2010) Neuer Schlüssel

Mit der neuen Grundbildung Systemgastronomie trägt das Gastgewerbe den gewandelten Bedürfnissen der Branche Rechnung.
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(GJ45/2010) Ewige Lasten

Edi Engelberger hat sein Amt als Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes abgegeben. Seine Bilanz ist überwiegend positiv.
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(GJ44/2010) Gute Ideen

Am Sonntag beginnt in Lausanne die Gastronomia. Die Messe, die sich vorab an der Romandie ausrichtet, hat zuletzt viel gewonnen.
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(GJ43/2010) Krebs Zurück

Ausländische Krebsarten bedrohen die einheimischen Bestände. Viele der Eindringlinge beenden ihr Dasein im Kochtopf.
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(GJ42/2010) Frauen- Antwort

Was in der Politik und vielen Branchen Fragen aufwirft, ist im Gastgewerbe beantwortet: die Gleichstellung von Mann und Frau.
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(GJ41/2010) Schein und Sein

Grosses erschaffen und dabei blindlings versagen. Resortprojekte in der Schweiz bewegen sich zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
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(GJ40/2010) Kampf ums Futter

Alle vier Jahre wird Schweiz Tourismus vom Bund gefüttert. Dieses Jahr kürzt der Bund die Ration. Das Sparschwein muss hungern.
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(GJ39/2010) Keine Zweifel

An unsere Tugenden glauben und nur nicht zweifeln, sagt Jean-Claude Biver, für den die Schweizer Gastronomie die weltbeste ist.
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(GJ38/2010) Bessere Aussicht

Die kleineren und mittleren Hotels (KMH) haben nach wie vor nicht den Stellenwert, der ihnen grundsätzlich zukommt.
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(GJ37/2010) Die Show schmeckt

Seit kurzem ist das akrobatische Flairtending eine Disziplin an den Schweizer Cocktail-Meisterschaften der Barkeeper.
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(GJ36/2010) Wer hat bewegt?

Die Besten, Grössten, Schönsten werden immer und immer wieder ausgezeichnet. Statt dessen: ein Ranking jener, die bewegt haben.
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(GJ35/2010) Alles klarer

Transparenz ist eines der Phänomene, die Schweiz-Tourismus-Direktor Jürg Schmid hinsichtlich touristischer Angebote diagnostiziert.
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(GJ34/2010) Es wird ganz heiss

Um Restaurateure für die Mehwertsteuer- Initiative von GastroSuisse zu erwärmen, ist François Gessler manches Mittel recht.
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(GJ33/2010) Preise des Erfolges

Gourmet-Auszeichnungen sind die Medaillen der Küche – mit zwei Seiten: Ruhm und Ehre auf der einen, Druck und Stress auf der anderen.
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(GJ32/2010) Vor der Sonne

St. Moritz strahlt – und überstrahlt das Engadin. Ariane Ehrat ist dabei, das zu ändern. Ohne die Weltmarke dabei zu schädigen.
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(GJ31/2010) Kleine ganz gross

Mehr als 300 Schweizer Brauereien gibt es, Tendenz steigend. Die Kleinen graben den Grossen zusehends das Wasser und das Bier ab.
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(GJ30/2010) Die Biervögte

Die Bierpreise steigen: für die Gastronomie. Und diese soll kuschen, vor dem Preishut auf der Stange und vor «speziellen» Argumenten.
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(GJ29/2010) Kunst am Bau

Rolf Mürner gilt als der Patissier schlechthin: Profis wie Gäste lieben ihn - und er sie. Was ihn nicht von einem kritischen Blick abhält.
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(GJ28/2010) Richtiger Regen?

Wird die Giesskanne Schweiz Tourismus am richtigen Ort eingesetzt? Oder fliessen zu viele Mittel in den sicheren Heimmarkt?
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(GJ27/2010) Über das Ziel hinaus

Das neue Alkoholgesetz will das Gastgewerbe unverhältnismässig einschränken, inklusive umstrittener Alkoholtestkäufe.
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(GJ26/2010) Fehler ausmerzen

Seit Hans-Rudolf Merz Bundesrat und Finanzminister ist, will er die Mehrwertsteuer sanieren. Er braucht die Hilfe des Gastgewerbes.
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(GJ25/2010) Gestrige Zukunft

Mehr als je hat die Vergangenheit Zukunft. Der Beweis: Die Zahl der Mitglieder der Swiss Historic Hotels steigt ständig.
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(GJ24/2010) In alter Frische

Fritz Bärlocher arbeitet seit über 30 Jahren für Coca-Cola: ein riesiger Erfahrungsschatz und enormes Wissen nicht nur über Getränke.
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(GJ23/2010) Bocuse am Ball

Franck Giovannini, Gewinner des Goldenen Kochs, hat am Bocuse d’Or Europe in Genf Ehre eingelegt für die Schweizer Gastronomie.
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(GJ22/2010) Klein- Kunst

Eine Stärke und Schwäche der Schweiz sind ihre kleinen Strukturen; sie zu optimieren, ist eine der Aufgaben von Eric Scheidegger.
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(GJ21/2010) Wenig Hoffnung

Die Leventina steht am Rande des touristischen «Aus». Hoffnung soll «Gottardo 2020» in die Region zurückbringen.
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(GJ20/2010) Dampf machen

In Zug hat die Delegiertenversammlung von GastroSuisse stattgefunden. Dabei gab weniger das Rauchen zu reden als die Mehrwertsteuer.
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(GJ19/2010) Partner schaffen

Im geschäftlichen Alltag geht gerade heute vergessen, dass ein Miteinander letztlich allen dient. Dazu ein besonderes Beispiel.
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(GJ18/2010) Top Ten Tourismus

Der Tourismus ist ein Geschäft, in dem nicht die Macher glänzen sollen, sondern die Gäste. GastroJournal dreht für einmal die Optik um.
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(GJ17/2010) Alle für einen

Es ist nicht einfach, in der Hektik des Tagesgeschäfts das Bewusstsein dafür zu bewahren: Der Gast steht überall und immer im Zentrum.
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(GJ16/2010) Die Lunte brennt

In Zürich expoliderte der Böögg. In Bern machten die Gastgeber dem Bund klar, dass es ihnen ernst ist mit ihrem Anliegen.
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(GJ15/2010) Auf die Plätze

Der Kanton Wallis ist letzten Herbst mit einem Tourismusgesetz grandios gescheitert; der Kanton Graubünden will es besser machen.
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(GJ14/2010) Tempi passati

Sie waren ein wichtiger Teil der Schweiz, schafften Identität, setzten Massstäbe, verbanden Menschen: die Bahnhof-Buffets.
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(GJ13/2010) Voll im Fokus

Aus dem angelsächsischen Raum kam unterhaltsame TV-Beratung fürs Gastgewerbe in die Schweiz – und etabliert sich.
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(GJ12/2010) Richtig gepfeffert

Produkte, die im Gastgewerbe Verwendung finden, geben ein eindrückliches Beispiel für die Groteske abgeschotteter Märkte.
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(GJ11/2010) Freiheit zu verbieten

Rauchverbote sind kaum rückgängig zu machen. Für die Branche geht es heute darum, weiteren «Anschlägen» vorzubeugen.
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(GJ10/2010) In Liebe zum Beruf

Horst Petermann sprüht vor Liebe zu seinem Beruf. Er ist voll im Saft und hört im Oktober trotzdem auf. Weshalb gerade jetzt?
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(GJ09/2010) Goldiger Giovannini

Noch nie war die Entscheidung am Goldenen Koch so knapp. Doch Franck Giovannini kocht sich aufs Podest. Genau wie vor vier Jahren.
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(GJ08/2010) Allein zu Haus

Der Bundesrat muss nächste Woche allein haushalten: Die Bundeskanzlerin ist drüben im Kursaal zu Gast am Goldenen Koch.
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(GJ07/2010) Steife Brise

26 kantonalen Verordnungen karikieren das nationale Rauchverbot. Nicht einmal bei der Lüftung sind sich die Kantone einig.
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(GJ06/2010) Genug gegeben

Mit der Mehrwertsteuer-Initiative greift Gas - troSuisse zum ersten Mal in ihrer Geschichte direkt in das politische Meccano ein.
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(GJ05/2010) Das Reich der Mitte

Europa begegnet China zu oft in naiver Arroganz. Noch. Das Reich der Mitte wird den europäischen Tourismus entscheidend prägen.
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(GJ4/2010) Jetzt erst recht

Achtzig Jahre und kein bisschen leise: Gastronom Fred Tschanz hat kürzlich in Zürich einen neuen Betrieb eröffnet.
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(GJ03/2010) Gut im Strumpf

Das Jahr 2010 steht für Philippe Vuillemin unter guten Vorzeichen. Er ist Präsident der Relais & Châteaux Schweiz.
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(GJ02/2010) Schwein gehabt

Werner Bernet, Direktor der Schweizer Reisekasse Reka – ein grosser Ferienwohnungsanbieter –, bilanziert ein gutes Jahr 2010.
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(GJ51/2009) Kleine Ballspiele

Mit der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 kommen auch die Public Viewings wieder. Auf den Gigantismus der Euro08 folgt Bescheidenheit.
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(GJ50/2009) M&M als Massstab

Jedes Jahr stellt sich die Frage nach der Liste der grössten gastronomischen Unternehmen der Schweiz. GastroJournal hat die Übersicht.
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(GJ49/2009) Ganz natürlich

Die Landwirtschaft entdeckt die Gastronomie und den Tourismus als Absatzkanäle: «Von der Heugabel bis zur Essgabel».
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(GJ48/2009) Sieh vorwärts

Anton Schmutz übernimmt in einer Zeit voller Verwerfungen Verantwortung in einer volkswirtschaftlich und sozial zentralen Branche.
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(GJ47/2009) Haarige Messe

Die Igeho versteht sich als Messe für Profis. Der Begriff des Verpflegungs-Profis wird allerdings weit gefasst: bis zum Coiffeur.
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(GJ46/2009) Nächster Halt SBB

Jürg Schmid, noch Direktor von Schweiz Tourismus, will in Zukunft Gäste bei den SBB befördern, statt sie ins Land einzuladen.
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(GJ45/2009) Masse zu Klasse

Madeleine Gay ist Winzerin des Jahres 2008 und Önologin der Walliser Weingenossenschaft Provins, wo sie eine Revolution mitträgt.
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(GJ44/2009) Zeichen setzen

Demnächst stimmt das Wallis über ein kantonales Tourismusgesetz ab. Eine lange, steile Gratwanderung für Staatsrat Jean-Michel Cina.
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(GJ43/2009) Einfach abserviert

Der Mut hat den Bundesrat bei der Revision der Mehrwertsteuer verlassen: Auf halbem Weg will er einen Marschhalt einlegen.
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(GJ42/2009) Heisse Pilzsaison

Die sogenannten Heizpilze gehen in der Ge - samt-Energiebilanz unter. Auch deshalb fehlen in einer hitzigen Debatte Verbotsgründe.
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(GJ41/2009) Abgestempelt

Das Bundesamt für Gesundheit hat sich vorgenommen, unter dem Stichwort Prävention dem Leben überhaupt vorzubeugen.
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(GJ40/2009) Meister kocht

Letzten Dienstag stellten Kadi und seine Partner die sechs Finalisten des Goldenen Kochs vor – und Philippe Rochat kochte.
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(GJ39/2009) Messlatte angelegt

Am 2. Schweizer KMH-Tag diese Woche in Luzern präsentierte GastroSuisse unter anderem eine neue Messlatte für Hotels.
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(GJ38/2009) Kein Land in Sicht

Um den Gast ins Boot zu holen, braucht es eine Kundenbindung, die sich gewaschen hat. Ohne diesen Rettungsring geht man unter.
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(GJca/2009) Tag des Kaffees

Einige wenige haben die Zeichen erkannt. Allen voran Heinz Trachsel. Und so begehen wir am 25. September zum zweiten Mal den Schweizerischen Tag des Kaffees.
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(GJ37/2009) Kleine im Fokus

Kleinere und Mittlere Hotels, die sich als KMH zu einem Begriff entwickeln, bekommen immer mehr die Beachtung, die sie verdienen.
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(GJpf/2009) Pfefferzeichen 2009

Ausgefallene Konzepte, Lehrlingsausbildung und Generationenwechsel sind nur drei Herausforderungen, denen sich das Gastgewerbe zu stellen hat. Glücklicherweise verbrennen sich nur wenige an diesen (Brand-)Herden die Finger.
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(GJ36/2009) Oasen gesucht

Die Vereinigung ICOMOS kämpft sich durch die Betonwüste und dürstet nach einer historischen Gaststätte.
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(GJ35/2009) Am Röstigraben

Nächste Woche beginnt in Bulle im Greyerzerland die 10. Schweizer Gastromesse für einheimische Spezialitäten.
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(GJ34/2009) Kochtopf Schweiz

Die öffentlich-rechtliche Werbeorganisation Schweiz Tourismus und Betty Bossi machen gemeinsame Sache.
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(GJ33/2009) Neue Wege

Ist Veränderung der Weg zum Erfolg? Welcher Weg ist richtig? Antworten will der 2. Schweizer KMH-Tag in Luzern liefern.
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(GJ32/2009) Ende Feuer

Unter grossem Druck schuf Bundesbern ein leidlich vernünftiges Gesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen. Nun ist die Verordnung da.
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(GJ31/2009) Feine Leistung

Kochwettbewerbe werden mitunter belächelt. Letztlich sind sie aber Ausdruck für Ansprüche und Leistungen in diesem Beruf.
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(GJ30/2009) Wenig Übersicht

Andere Staaten anerkennen und fördern den Tourismus als zentralen Wirtschaftssektor. Die Eidgenossenschaft hält sich zurück.
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(GJ29/2009) Akt der Balance

Bei GastroEdition, dem Fachbuchverlag von GastroSuisse, ist das neue Servicelehrbuch erschienen. Es gehört an jede Stelle.
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(GJ28/2009) Mehr Druck

Obwohl das Gastgewerbe eine der grössten und exportstärksten Branchen ist, entwickelt es seit langem zu wenig politischen Druck.
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(GJ27/2009) Nebulöse Regeln

Gleich in drei Kantonen treten diese Woche neue Regelungen zum Schutz vor dem Passivrauchen in Kraft. Sie schaffen keine Klarheit.
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(GJ26/2009) Coop-fridstutz

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt ist Anfang Jahr die Nummer zwei im europäischen Gastro-Grosshandel entstanden.
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(GJ25/2009) 25/2009

Undifferenzierte Berichte kantonaler Labore und unqualifizierte Pauschalurteile der Presse diffamieren das Gastgewerbe. Zu Unrecht.
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(GJ24/2009) Nichts zu lachen

In Dänemark geben Smileys Auskunft über die hygienische Situation in Betrieben. Doch die gelben Gesichter sorgen für rote Köpfe.
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(GJ23/2009) Lieber Kochlöffel

Georges Knecht, Kochverbans-Präsident, tritt im Herbst zurück – geht in Pension und kandidiert als Präsident der Hotel & Gastro Union.
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(GJ22/2009) Verändern abgesagt

Die Wirtschaftskrise beutelt die Hotels stark – auch die kleineren. doch welcher Weg führt zum Gast und zum Erfolg?
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(GJ21/2009) Klarer Entscheid

Einen historischen Entscheid fällten die Delegierten anlässlich der 118. Delegiertenversammlung in Stans.
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(GJ20/2009) Klarheit herrscht

Eine Delegiertenversammlung «zwischen See und heechä Bärgä». GastroSuisse trifft sich in einem Kanton mit liberalem Rauchergesetz.
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(GJ19/2009) Heisse Ware

Schweizer Fleisch soll künftig stärker als Qualitäts-Produkt positioniert werden. Dies namentlich, um sich international zu behaupten.
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(GJ18/2009) Starke Kleine

Es herrscht Aufbruchstimmung bei den Klein- und Mittelbrauereien. Für das kommende Jahr rechnen sie mit mehr Absatz.
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(GJ17/2009) Roboter im Angriff

Die Automatisierung ist nicht industriellen Verfahren vorbehalten. Die ersten «Gastro-Roboter» sind schon aufgetaucht.
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(GJ16/2009) Richtig sauer

Vorab das Gastgewerbe hat allen Grund, richtig sauer zu sein über die fehlerhafte Lotterie- und Spielbankengesetzgebung.
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(GJ15/2009) Dichtes Frühstück

Der neueste Branchenspiegel von GastroSuisse zeigt: Vor allem Frau Schweizer frühstückt immer lieber auswärts. Ihre Auswahl ist gross.
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(GJ14/2009) Des einen Leid...

... des anderen Freud. Gute Nachrichten für die Gäste, schlechte für die internationale Hotellerie.
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(GJ13/2009) Menu surprise

Frankreich und andere EU-Länder wollen für arbeitsintensive Branchen wie das Gastgewerbe reduzierte Mehrwertsteuersätze.
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(GJ12/2009) Selten sachlich

Hygiene ist von jeher ein gastgewerbliches Kerngeschäft, so selbstverständlich wie die Kontrolle der Hygiene. Wie lange noch?
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(GJ11/2009) Schau genau

Laut dem Basellandschaftlichen Kantonsgericht gelten Scheinkäufe von Alkohol durch Jugendliche als verdeckte Ermittlung.
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(GJ10/2009) Auf dem Absprung

Franz Steinegger hat über 20 Jahre lang die Geschicke des Schweizer Tourismus-Verbandes geleitet. 2009 tritt er zurück.
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(GJ09/2009) Im Glanz der Sterne

Das Handelsgericht Zürich hat entschieden: eine Klassifizierung von Betrieben mittels Sternen kann nicht monopolisiert werden.
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(GJ08/2009) Leere Hoffnung

Die vom Bund offerierten Konjunkturmassnahmen gefallen nicht, die von GastroSuisse geforderte MWST-Senkung wird verschmäht.
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(GJ07/2009) Mühselig und lang

Seinen Betrieb einem Nachfolger zu übergeben, ist nicht einfach. Besonders in Krisenzeiten sollte man sich frühzeitig vorbereiten.
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(GJ06/2009) Berg- statt Talfahrt

GastroSuisse fordert einen tiefen Einheitssteuersatz für die Mehrwertsteuer. Und will damit die Konjunktur ankurbeln.
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(GJ05/2009) Eisige Terrassen

Windräder sind wohl kein Thema. Um offene Terassen zu wärmen, läuft es aber auf erneuerbare Energien und Abwärme hinaus.
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(GJ04/2009) Paul Bocuse

Paul Bocuse zieht die Welt des Genusses seit über 50 Jahren in seinen Bann wie keine anderer. Ein einfaches Gespräch mit dem Meister.
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(GJ03/2009) La vie en rose

In Pontresina hat das 23. GastroForum für die Frau stattgefunden. Das Motto war die Farbe Rot: von der Blutwurst bis zum Rotstift.
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(GJ02/2009) La vie en rose

In Pontresina hat das 23. GastroForum für die Frau stattgefunden. Das Motto war die Farbe Rot: von der Blutwurst bis zum Rotstift.
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(GJ01/2009) Kaum à la carte

Zum Jahresbeginn nimmt Klaus Künzli, Zentralpräsident von GastroSuisse, eine Standortbestimmung der Branche vor.
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Ausgaben 2008

(GJ00/2008) Wilde Zeiten

Eine wilde Weihnacht müsste man der Branche fast wünschen. Und ein Champagner-reiches nächstes Jahr.
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(GJ01/2008) Jetzt gehts richtig los

Mit dem neuen Jahr starten verschiedene Kampagnen im Vorfeld der euro 2008 so richtig durch. GastroSuisse ist mit dabei.
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(GJ03/2008) Corporate Smile

Euro 2008: Delegierter des Bundesrates bezichtigt Schweizer der Unfreundlichkeit. Das Gastgewerbe wehrt sich.
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(GJ04/2008) Erfolgreich japanisch

Es war eine Frage der Zeit, bis Wagamama die gastronomische Schweiz infiltriert. In Zürich und Winterthur ist es 2008 so weit.
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(GJ05/2008) Catering-Bündnis

Der Schweizer Edelcaterer Oggenfuss wagt den Schritt nach Deutschland und geht dazu eine Allianz mit Kofler& Kompanie ein.
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(GJ06/2008) Souveräne Kunden

Der Kunde ist vielfältig. Slow Food will auch die Souveränität der Konsumenten fördern. Georges Wenger bläst ins gleiche Horn.
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(GJ07/2008) Politische Kapriolen

Es dürfte wenige Branchen geben, die vom politischen Tohuwabohu derart mitgenommen werden, wie das Gastgewerbe.
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(GJ08/2008) Essen statt messen

Immer mehr Künstler der Kulinarik lehnen die hergebrachten Messlatten der Branche ab. Sie wollen weder Hauben noch Sterne.
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(GJ09/2008) Ende Feuer

Das wuchtige Genfer nein zum Rauchen in öffentlich zugänglichen Räumen überrascht Westschweizer Restaurateure nicht.
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(GJ10/2008) Zu viel Prävention

Es stimmt, das Gastgewerbe schenkt Alkohol aus. Allerdings geht oft vergessen: Restaurants stehen für Genuss, nicht für Exzess.
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(GJ11/2008) Der letzte Kurdirektor

Rubi und Gerber, Illi und Perrig, Luggen und Hanspeter Danuser: Mit dem St. Moritzer hört sozusagen der letzte Kurdirektor auf.
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(GJ12/2008) Genf geschlossen

An vielen Restaurants im Umfeld der Fussballeuropameisterschaft in Genf wird das Grossereignis völlig vorbeigehen.
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(GJ13/2008) Lockende Léa Linster

Sie ist die erste und einzige Gewinnerin des Bocuse d’Or. Und am 7. April kommt sie zum Goldenen Koch in die Schweiz.
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(GJ14/2008) Einfach abserviert

Die Professionalisierung des Immobilienmarktes verdrängt das Gastgewerbe von besten Lagen, sagt der grösste Profi im Land.
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(GJ15/2008) Guter Geschmack

Stéphane Décotterd, Küchenchef bei Gérard Rabaey im Restaurant le Pont de Brent ob Montreux, ist der "Goldene Koch 2008".
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(GJ16/2008) Es ging aufwärts

An der GastroSuisse-Jahresmedienkonferenz machte Klaus Künzli deutlich, dass man sich nicht auf Lorbeeren ausruhen will.
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(GJ17/2008) Voll in Fahrt

Vom Velo bis zum Wanderschuh, vom Kanu bis zum Rollschuh: die touristische Schweiz ist Pionier in nachhaltiger Mobilität.
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(GJ18/2008) Viele gute Bierideen

25 erreignisreiche Jahre lang hat Konrad Studerus die Geschicke der Schweizer Brauereien begleitet. Nun tritt er zurück.
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(GJ19/2008) Darbellay kehrt ein

Christophe Darbellay ist vor allem als Politiker bekannt. GastroJournal hat mit ihm gesprochen. Aber nicht über Politik.
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(GJ20/2008) Gilde im Zeitwandel

Qualität, Selbstkritik und Verjünungskur. Die Gemeinschaft des fundierten Handwerkes sucht ihren Wegin die Zukunft.
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(GJ21/2008) Billiges Essen

Steigende Preise für Nahrungsmittel stehen im öffentlichen Blickfeld. Das Schweizer Gastgewerbe hat hier eine besondere Schichtweise.
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(GJ22/2008) St. Gallen am Ball

Die Hauptstadt der Ostschweiz stellte einen würdigen Rahmen für die Delegiertenversammlung von GastroSuisse.
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(GJ23/2008) Fussballphabet

Zar fliesst ein Grossteil der Umsätze an der Euro 2008 im traditionellen Gastgewerbe vorbei. Abe die Branche ist kein Spielverderber.
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(GJ24/2008) Könne des Kochs

Ob Molekularküche oder Strategie Orange: Grundlage jeder guten marktgängigen Küche bleibt hohes handwerkliches Können.
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(GJ25/2008) Konzept Qualität

Die Vielfalt gastgewerblichen erfolgs ist grenzenlos, sie zu erfassen unmöglich. Wenn es eine Klammer gibt, hat sie mit Qualität zu tun.
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(GJ26/2008) Gäste sind unser Bier

Auch beim Bier gilt es, das zu verkaufen was der Markt will. Kleinbrauereien gewinnen zunehmend an Sympathie des Marktes.
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(GJ27/2008) Bierselige Bilanz

Die Euro 2008 ist vorbei. Neben dem Sport und den Fans gab dabei vor allem etwas zu reden: das Bier. Dazu eine besondere Bilanz.
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(GJ28/2008) Hallo Kollegen

Ghassan Aïdi, Präsident der internationalen Hotel und Restaurant Organisation IH&$ra, wünscht sich alte Europäer wieder ins Haus.
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(GJ29/2008) So ein Cabaret

Obwohl es eine offensichtliche Lösung gibt, verschliessen im anspruchsvollen Umfeld der Cabarets einige Kantone einfach die Augen.
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(GJ30/2008) Sprechen Deutsch?

Trifft das Reinigungspersonal eines Hotels auf einen Gast, können Kommunikationsprobleme entstehen...
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(GJ31/2008) Kräfte bündeln

Für die Abstimmung um den Zürcher Nichtraucherschutz am 28. September muss die Gastronomie zusammenstehen. Es läuft gut.
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(GJ32/2008) Rechter Spruch

Deutschlands Verfassungsrichter zeigen sich raucher-freundlich. einer spricht sogar von Tradition und Lebensfreude.
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(GJ33/2008) Geballte Ladung

Sie seinen klein, manchmal fast unscheinbar, die KMH-Hotels der Schweiz. Und doch sind sie stärker als man glaubt.
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(GJ34/2008) Klare Ansage

«Tourismus-Marketing funktioniert ein wenig wie eine Boutique», sagt Jürg Schmid und stellt die Schweiz ins Schaufenster.
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(GJ35/2008) Schlag auf Schlag

Der 3. ICD-Award in Davos wurde zum Gipfeltreffen von Köchinnen und Köchen: Aus aller Welt kamen gut 2000 Profis nach Davos.
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(GJ36/2008) Besser im Griff

Seit bald einem jahr ist Jean-François Roth als Nachfolger von Dick Marty Präsident von Schweiz Tourismus. Eine Bestandesaufnahme.
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(GJ37/2008) Vorsicht heiss

Die Edition Salz & Pfeffer und GastroSuisse haben am Dienstag den schärfsten Gastro-Preis verliehen: die Pfefferzeichen 2008.
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(GJ38/2008) Klein aber fit

Die kleinen und mittleren Hotelbetriebe sind alles andere als faul. Das beweisen sie letzte Woche am 1. Schweizer KMH-Tag in Luzern.
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(GJ39/2008) Wie im Märchen

Nach vierjährigem Umbau hat der Hirschen in Eglisau vor einem Jahr seine Türen geöffnet. Und ist bereits historisches Hotel des Jahres.
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(GJ40/2008) Berufe im Fokus

Schweizer Hotelfachschulen erhalten besondere internationale Anerkennung. das macht die Positionierung nicht immer einfach.
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(GJ41/2008) Kleine können

Eine laufende Studie der Universitäten Bern und St. Gallen unterstreicht die Wichtigkeit der kleineren und mittleren Hotels KMH.
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(GJ42/2008) Völlig nebulös

Obwohl die eidgenössischen Räte in Sachen Rauchen eine leidlich vernünftige Lösung fanden, wird die Praxis bereits zum Chaos.
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(GJ43/2008) Geldesel Gastgeber

Wird das Bier teurer, liegt die «Schuld» schnell beim Gastgewerbe. Doch dass die Branche dabei so richtig geschröpft wird, wissen wenige.
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(GJ44/2008) Vorsorge gesichert

GastroSocial wurde strategisch geschickt durch die Schlachtfelder der Finanzkrise manövriert. ein Gespräch mit Urs-Peter Amrein.
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(GJ45/2008) Salon mit Genüssen

Für alle Romands is Gastronomia die obligate Gasromesse. Kleiner als die Deutschschweizer Igheo, aber oho...
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(GJ46/2008) Test oder Falle

Das Gastgewerbe ist sich seit jeher seiner besonderen Verantwortung gegenüber Heranwachsenden bewusst.
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(GJ47/2008) Schnell und fit

Das Gastgewerbe setzt sich weitgehend aus Kleinbetrieben zusammen. Es gibt aber eine Reihe von grossen Ausnahmen.
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(GJ48/2008) Kult Kaffee

Es steckt viel mehr in der Kaffeebohne, als Gäste und Gastgeber auf dern ersten oder auch den zweiten Blick vermuten würden.
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(GJ49/2008) Grosse Aufgabe

Richard Kämpf, neuer Leiter des Resorts Tourismus beim Staatssekretariat für Wirtschaft Seco, stellt sich den Fragen des GastroJournals.
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(GJ50/2008) Wurst ist es nicht

Das kulinarische Erbe der Schweiz ist reichhaltiger, als man meinen könnte: Mehr als 400 Produkte sind inzwischen erfasst.
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(GJ51/2008) König der Nacht

Doppelnummer 51 & 52
Das Gasgewerbe ist anspruchsvoll, die ASCO repräsentiert darin erfolgreich einen besonders herausfordernden Bereich.
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(GJ53/2008) Happy New Year

Als das Jahr 2008 begann, waren die Verhältnisse noch weitgehend klar. Die grossen Finanzinstitute waren unantastbar. Man schanzte sich gegenseitig masslose Kredite, überbewertete Investitionspakete und abstrakte Gehälter zu.
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