GastroJournal Archiv
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(GJ05/2012) Zeichen setzen
Das Schweizer Gastgewerbe setzt kommunikativ mehr als nur Rauchzeichen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie.
(GJ04/2012) Doppelt verdienen
Aus zwei mach eins: Ein Trend koppelt die Gastronomie mit anderen Bereichen. Fürs Gastgewerbe ergeben sich neue Chancen.
(GJ03/2012) Wenig bewegt
Der Martkanteil der Gastromonomiegruppe ist 2010 und wohl auch 2011 geschrumpft. Doch insgesamt bewegt sich wenig
(GJ02/2012) Prognose- Planung
Yield Management ist auch ein Thema für kleinere Betriebe im Gastgewerbe und hilft, die Ressourcen bestmöglich zu nutzen.
(GJ51/2011) Klingende Kassen
Das Geschäft mit den Weihnachtsessen lief so gut wie selten zuvor. Viele Schweizer Restaurants legten im Vergleich zum Vorjahr zu.
(GJ50/2011) Weiter fahren
Der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann sieht heute Parallelen zur tiefen Krise der 1930er Jahre: ein beunruhigender Vergleich.
(GJ100/2011) Igeho 2011 Fotos
GastroJournal war an der Igeho in Basel. Sie auch? Lesen Sie, was Menschen zu ihrer Branchezeitung, und zur Messe oder auch sonst so gesagt haben.
(GJ49/2011) Eine Frage
In Bern hat die neue Legislatur des Bundesparlamentes begonnen. GastroJournal hat den neuen Nationalräten eine Frage gestellt.
(GJ48/2011) Allein zuhaus
Mittelfristig gebe es Anzeichen, dass sich wunderbare Tourismusorte entvölker, warnt der Gemeindepräsident von Grindelwald.
(GJ47/2011) Echt frisch?
Terroir war an der Igeho kein Thema. Auch für die Aussteller nicht. Dafür gibts immer mehr Convenience zu sehen – sogar nachhaltige.
(GJ46/2011) Reif für die Insel
Schweiz-Tourismus-Direktor Jürg Schmid und die Igeho haben wenig gemeinsam. Zumindest auf den ersten Blick.
(GJ45/2011) Welle des Erfolges
Beat Curti gehört gleich in mehreren Branchen zu den auffälligsten Unternehmerpersönlichkeiten der letzten Jahrzehnte.
(GJ44/2011) Absolute Frische
Mit Terroirprodukten zu kochen verlangt eine Organisation, die sich nicht alle gastgewerblichen Betriebe leisten können.
(GJ43/2011) Richtig gefrässig
Zwar spart das Gastgewerbe für Investitionen. Doch die Sparschweine des Bundes lauern und sind gefrässig. Erfolg braucht Schwein.
(GJ42/2011) So ein Cabaret
Die L-Bewilligung - ohne sie haben es nicht nur die Cabaret-Betreiber in der Schweiz schwer, sondern vor alle die Tänzerinnen
(GJ41/2011) Spiel, Satz und Sieg
Der Goldene Koch ist zurück: ganz ohne Bocuse d’Or. Christof Lehmann, der Mann hinter dem Goldenen Koch, nimmt Stellung.
(GJ37/2011) Koketterie erwünscht
Die Hoffnung auf eine Erholung des Binnen- marktes schwindet, das Konsumentenklima ist am Boden und die Hälfte der Kunden zögert.
(GJ36/2011) Zartes Zucken
Während alle vom Wegbrechen des Mittelstandes reden, ist Matthias Koch vom Gegenteil überzeugt. Gerade für und in der Hotellerie.
(GJ35/2011) Klares Nein
Und es gibt sie doch: Die Arbeitnehmer- Vertreter, die sich gegen die Mindestlohn- Initiative aussprechen.(GJ/)
(GJ34/2011) Kochende Wikinger
Wie steht es in der Schweiz um die Küche und ums Gastgewerbe allgemein? Ein Gespräch mit Armin Fuchs.
(GJ33/2011) Sturm und Drang
Richard Kämpf hat die bundesrätliche Wachstumsstrategie für die Schweizer Tourismuswirtschaft geprägt. Eine erste Bilanz.
(GJ32/2011) Wenig Energie
Energie wäre ein Bereich, in denen das Gastgewerbe sparen könnte, ohne dass Dienstleistung und Produkte leiden. Wäre, könnte.
(GJ31/2011) Service kostet
Die Einnahmen werden derzeit nicht mehr. Trotzdem steigen die Löhne vielerorts im nächsten Jahr. Eine schwierige Situation.
(GJ30/2011) Euro tief, Preis hoch
Wenn der Franken 30 Prozent und mehr an Wert gewinnt, sollten die importierten Güter günstiger werden – sollten.
(GJ29/2011) Fast Food boomt
Seit Jahren nimmt der Anteil an Fast Food am Umsatz-Kuchen des Gastgewerbes zu. Auf Kosten der herkömmlichen Gastbetriebe.
(GJ28/2011) Schamlos abgezockt
Es gibt sie, die schwarzen Schafe. Zwar sind es nur wenige, doch sie schaden dem Image der ganzen Schweiz.
(GJ27/2011) Helvetia überflutet
Im wachsenden Biermarkt herrscht Preiskampf. Einzig die Bierspezialitäten entziehen sich diesem – und findige Gastgeber.
(GJ26/2011) Bauern greifen an
Vor einem Jahr gegründet, wird Agrotourismus Schweiz jetzt operativ tätig. Und will sich ein Stück vom touristischen Kuchen abschneiden.
(GJ25/2011) Heisse Luft
Anscheinend wollen die Banken wieder mehr in die Hotellerie investieren. Allerdings nicht unbedingt in die Kleinen und Mittleren Hotels.
(GJ24/2011) Digitaler Wirrwarr
Blackberry, iPhone und andere Smartphones ebnen den Webapps den Weg. Es ist Zeit, sie auch in gastronomischen Belangen zu nutzen.
(GJ23/2011) Viele Fronten
Seit rund einem Jahr ist der Zürcher Nationalrat Bruno Zuppiger Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes.
(GJ22/2011) Gunst des Gastes
Der Bund Schweizerischer Jugendherbergen hat in den letzten Jahren gezielt und erfolgreich das Niveau seiner Betriebe erhöht.
(GJ21/2011) Exakt ins Ziel
Zentralpräsident Klaus Künzli sprach an einer ansonsten ruhigen Delegiertenversammlung klare Worte an die Adresse der Politik.
(GJ20/2011) Genüsse im Weltall
Weltall und Kulinarik. Claude Nicollier, der bis heute einzige Schweizer im All, spricht über wirklich gutes Essen in der Schwerelosigkeit.
(GJ19/2011) Alte Lorbeeren
Die französischsprachigen Medien führen einen Kreuzzug gegen die französische Küche. Aber ist diese wirklich so schlecht?
(GJ18/2011) Fix oder nix
Einmal mehr zeigt eine Untersuchung, dass die Kleinen und Mittleren Hotels ihre Exis - tenzberechtigung haben – unter Umständen.
(GJ17/2011) Top Ten im Tourismus
Zum Ferientag: Tourismus ist ein Balance-Akt. Wer hat ihn in den letzten Jahren gemeistert? Und wer davon liegt vorn in der Top-Ten-Liste?
(GJ16/2011) Zurück an den Herd
Nur wenige Frauen in der Schweiz leiten einen gastronomischen Betrieb. Ein Dasein zwischen Familienleben und Sternen.
(GJ15/2011) Störende Gesetze
Gastgeber von Strassencafés müssen sich warm anziehen. Die Gemeinden und Städte warten mit neuen Vorschriften auf.
(GJ14/2011) Mister Vollgas
Präsenz Schweiz ist hoch umstritten, die Wahl von Nicolas Bideau zum neuen Chef sorgte nicht für Ruhe. Bideau indes gibt Vollgas.
(GJ13/2011) Die Wolke in Zürich
Der Turm ist fertig und Zürichs Skyline verändert. GastroJournal wollte mehr über das Restaurant Clouds im 35. Stock wissen.
(GJ12/2011) Auf die Plätze
Dem Gast über Verpflegung und Übernachtung hinaus etwas zu bieten, ist ein Schlüssel zum Erfolg. Sightjogging ist eine Variante.
(GJ11/2011) Wahl ohne Qual
Die Sterne-Systeme zur Hotel-Klassifizierung in der Schweiz unterscheiden sich etwas – unter anderem im Preis.
(GJ10/2011) Deckel drauf
Der Bundesrat will die bescheidenen Beiträge an den Tourismus weiter kürzen. Dies, obwohl die Kassen voll sind und der Tourismus kämpft.
(GJ09/2011) An der Grenze
Die Alkoholtestkäufe sind umstritten, insbesondere rechtlich. GastroJournal hat deshalb zum Streitgespräch geladen.
(GJ08/2011) Modern Times
Montreux-Vevey Tourisme wird oft als gutes Beispiel genannt. Vor genau zehn Jahren hat sich der Verein moderne Prinzipien auferlegt.
(GJ07/2011) Harte Prüfung
Eric Scheidegger, Chef Standortförderung beim Seco, stellt sich Mario Lütolf vom STV und Jürg Schmid von ST – und GastroJournal.
(GJ06/2011) Viel vorbei
Die Sportwochen haben begonnen, die Wintersaison ist bald vorbei, zumal Ostern erst Ende April im Kalender steht. Eine Art Bilanz.
(GJ05/2011) Völlig quer
Quereinsteiger prägen das Gastgewerbe in zwiespältiger Hinsicht: als initiative Impulsgeber und als imageschädigende Querschläger.
(GJ04/2011) Regnets Sterne?
Das Bundesgericht hat im Sinne von GastroSuisse entschieden. Sorgen die beiden Systeme nun für Verwirrung? Mitnichten!
(GJ03/2011) Es ist angerichtet
In der Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit hat GastroSuisse die Unterschriften für eine eidgenössische Volksinitiative gesammelt.
(GJ02/2011) Gäste gewinnen
Wie kommt das Hotel zum Gast? Marketing heisst das Zauberwort offenbar, und sich zusammenschliessen.
(GJ52/2010) Rein oder nicht rein
Foie gras ist ein Klassiker: einerseits historisch, andererseits während der Festtage. Indes durchzieht ein Graben die Schweiz.
(GJ50/2010) Sag mir, wo du isst
Auf einen Blick: Das «Portrait der Schweizer Hotellerie- und Gastronomie-Gruppen» fasst die Grössten der Branche zusammen.
(GJ49/2010) Politik
Für Art Furrer, den erfolgreichen Tourismus- Unternehmer aus dem Oberwallis, hat die Politik im Tourismus zu viel Gewicht.
(GJ48/2010) Und die Männer?
Seit 25 Jahre gibt es das GastroForum für die Frau. Nur für die Frau. Männer sind bis heute nicht zugelassen. Ganz ohne Feminismus.
(GJ48/2010) Und die Männer?
Seit 25 Jahren gibt es das GastroForumfür die Frau. Nur für die Frau. Männer sind bis heute nicht zugelassen. Ganz ohne Feminismus.
(GJ47/2010) Wirbel machen
Wirbel macht Reto Gurtner nicht nur in Laax, wo dieser Tage das Rocksresort vollendet wird, sondern im gesamten Schweizer Tourismus.
(GJ46/2010) Neuer Schlüssel
Mit der neuen Grundbildung Systemgastronomie trägt das Gastgewerbe den gewandelten Bedürfnissen der Branche Rechnung.
(GJ45/2010) Ewige Lasten
Edi Engelberger hat sein Amt als Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes abgegeben. Seine Bilanz ist überwiegend positiv.
(GJ44/2010) Gute Ideen
Am Sonntag beginnt in Lausanne die Gastronomia. Die Messe, die sich vorab an der Romandie ausrichtet, hat zuletzt viel gewonnen.
(GJ43/2010) Krebs Zurück
Ausländische Krebsarten bedrohen die einheimischen Bestände. Viele der Eindringlinge beenden ihr Dasein im Kochtopf.
(GJ42/2010) Frauen- Antwort
Was in der Politik und vielen Branchen Fragen aufwirft, ist im Gastgewerbe beantwortet: die Gleichstellung von Mann und Frau.
(GJ41/2010) Schein und Sein
Grosses erschaffen und dabei blindlings versagen. Resortprojekte in der Schweiz bewegen sich zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
(GJ40/2010) Kampf ums Futter
Alle vier Jahre wird Schweiz Tourismus vom Bund gefüttert. Dieses Jahr kürzt der Bund die Ration. Das Sparschwein muss hungern.
(GJ39/2010) Keine Zweifel
An unsere Tugenden glauben und nur nicht zweifeln, sagt Jean-Claude Biver, für den die Schweizer Gastronomie die weltbeste ist.
(GJ38/2010) Bessere Aussicht
Die kleineren und mittleren Hotels (KMH) haben nach wie vor nicht den Stellenwert, der ihnen grundsätzlich zukommt.
(GJ37/2010) Die Show schmeckt
Seit kurzem ist das akrobatische Flairtending eine Disziplin an den Schweizer Cocktail-Meisterschaften der Barkeeper.
(GJ36/2010) Wer hat bewegt?
Die Besten, Grössten, Schönsten werden immer und immer wieder ausgezeichnet. Statt dessen: ein Ranking jener, die bewegt haben.
(GJ35/2010) Alles klarer
Transparenz ist eines der Phänomene, die Schweiz-Tourismus-Direktor Jürg Schmid hinsichtlich touristischer Angebote diagnostiziert.
(GJ34/2010) Es wird ganz heiss
Um Restaurateure für die Mehwertsteuer- Initiative von GastroSuisse zu erwärmen, ist François Gessler manches Mittel recht.
(GJ33/2010) Preise des Erfolges
Gourmet-Auszeichnungen sind die Medaillen der Küche – mit zwei Seiten: Ruhm und Ehre auf der einen, Druck und Stress auf der anderen.
(GJ32/2010) Vor der Sonne
St. Moritz strahlt – und überstrahlt das Engadin. Ariane Ehrat ist dabei, das zu ändern. Ohne die Weltmarke dabei zu schädigen.
(GJ31/2010) Kleine ganz gross
Mehr als 300 Schweizer Brauereien gibt es, Tendenz steigend. Die Kleinen graben den Grossen zusehends das Wasser und das Bier ab.
(GJ30/2010) Die Biervögte
Die Bierpreise steigen: für die Gastronomie. Und diese soll kuschen, vor dem Preishut auf der Stange und vor «speziellen» Argumenten.
(GJ29/2010) Kunst am Bau
Rolf Mürner gilt als der Patissier schlechthin: Profis wie Gäste lieben ihn - und er sie. Was ihn nicht von einem kritischen Blick abhält.
(GJ28/2010) Richtiger Regen?
Wird die Giesskanne Schweiz Tourismus am richtigen Ort eingesetzt? Oder fliessen zu viele Mittel in den sicheren Heimmarkt?
(GJ27/2010) Über das Ziel hinaus
Das neue Alkoholgesetz will das Gastgewerbe unverhältnismässig einschränken, inklusive umstrittener Alkoholtestkäufe.
(GJ26/2010) Fehler ausmerzen
Seit Hans-Rudolf Merz Bundesrat und Finanzminister ist, will er die Mehrwertsteuer sanieren. Er braucht die Hilfe des Gastgewerbes.
(GJ25/2010) Gestrige Zukunft
Mehr als je hat die Vergangenheit Zukunft. Der Beweis: Die Zahl der Mitglieder der Swiss Historic Hotels steigt ständig.
(GJ24/2010) In alter Frische
Fritz Bärlocher arbeitet seit über 30 Jahren für Coca-Cola: ein riesiger Erfahrungsschatz und enormes Wissen nicht nur über Getränke.
(GJ23/2010) Bocuse am Ball
Franck Giovannini, Gewinner des Goldenen Kochs, hat am Bocuse d’Or Europe in Genf Ehre eingelegt für die Schweizer Gastronomie.
(GJ22/2010) Klein- Kunst
Eine Stärke und Schwäche der Schweiz sind ihre kleinen Strukturen; sie zu optimieren, ist eine der Aufgaben von Eric Scheidegger.
(GJ21/2010) Wenig Hoffnung
Die Leventina steht am Rande des touristischen «Aus». Hoffnung soll «Gottardo 2020» in die Region zurückbringen.
(GJ20/2010) Dampf machen
In Zug hat die Delegiertenversammlung von GastroSuisse stattgefunden. Dabei gab weniger das Rauchen zu reden als die Mehrwertsteuer.
(GJ19/2010) Partner schaffen
Im geschäftlichen Alltag geht gerade heute vergessen, dass ein Miteinander letztlich allen dient. Dazu ein besonderes Beispiel.
(GJ18/2010) Top Ten Tourismus
Der Tourismus ist ein Geschäft, in dem nicht die Macher glänzen sollen, sondern die Gäste. GastroJournal dreht für einmal die Optik um.
(GJ17/2010) Alle für einen
Es ist nicht einfach, in der Hektik des Tagesgeschäfts das Bewusstsein dafür zu bewahren: Der Gast steht überall und immer im Zentrum.
(GJ16/2010) Die Lunte brennt
In Zürich expoliderte der Böögg. In Bern machten die Gastgeber dem Bund klar, dass es ihnen ernst ist mit ihrem Anliegen.
(GJ15/2010) Auf die Plätze
Der Kanton Wallis ist letzten Herbst mit einem Tourismusgesetz grandios gescheitert; der Kanton Graubünden will es besser machen.
(GJ14/2010) Tempi passati
Sie waren ein wichtiger Teil der Schweiz, schafften Identität, setzten Massstäbe, verbanden Menschen: die Bahnhof-Buffets.
(GJ13/2010) Voll im Fokus
Aus dem angelsächsischen Raum kam unterhaltsame TV-Beratung fürs Gastgewerbe in die Schweiz – und etabliert sich.
(GJ12/2010) Richtig gepfeffert
Produkte, die im Gastgewerbe Verwendung finden, geben ein eindrückliches Beispiel für die Groteske abgeschotteter Märkte.
(GJ11/2010) Freiheit zu verbieten
Rauchverbote sind kaum rückgängig zu machen. Für die Branche geht es heute darum, weiteren «Anschlägen» vorzubeugen.
(GJ10/2010) In Liebe zum Beruf
Horst Petermann sprüht vor Liebe zu seinem Beruf. Er ist voll im Saft und hört im Oktober trotzdem auf. Weshalb gerade jetzt?
(GJ09/2010) Goldiger Giovannini
Noch nie war die Entscheidung am Goldenen Koch so knapp. Doch Franck Giovannini kocht sich aufs Podest. Genau wie vor vier Jahren.
(GJ08/2010) Allein zu Haus
Der Bundesrat muss nächste Woche allein haushalten: Die Bundeskanzlerin ist drüben im Kursaal zu Gast am Goldenen Koch.
(GJ07/2010) Steife Brise
26 kantonalen Verordnungen karikieren das nationale Rauchverbot. Nicht einmal bei der Lüftung sind sich die Kantone einig.
(GJ06/2010) Genug gegeben
Mit der Mehrwertsteuer-Initiative greift Gas - troSuisse zum ersten Mal in ihrer Geschichte direkt in das politische Meccano ein.
(GJ05/2010) Das Reich der Mitte
Europa begegnet China zu oft in naiver Arroganz. Noch. Das Reich der Mitte wird den europäischen Tourismus entscheidend prägen.
(GJ4/2010) Jetzt erst recht
Achtzig Jahre und kein bisschen leise: Gastronom Fred Tschanz hat kürzlich in Zürich einen neuen Betrieb eröffnet.
(GJ03/2010) Gut im Strumpf
Das Jahr 2010 steht für Philippe Vuillemin unter guten Vorzeichen. Er ist Präsident der Relais & Châteaux Schweiz.
(GJ02/2010) Schwein gehabt
Werner Bernet, Direktor der Schweizer Reisekasse Reka – ein grosser Ferienwohnungsanbieter –, bilanziert ein gutes Jahr 2010.
(GJ51/2009) Kleine Ballspiele
Mit der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 kommen auch die Public Viewings wieder. Auf den Gigantismus der Euro08 folgt Bescheidenheit.
(GJ50/2009) M&M als Massstab
Jedes Jahr stellt sich die Frage nach der Liste der grössten gastronomischen Unternehmen der Schweiz. GastroJournal hat die Übersicht.
(GJ49/2009) Ganz natürlich
Die Landwirtschaft entdeckt die Gastronomie und den Tourismus als Absatzkanäle: «Von der Heugabel bis zur Essgabel».
(GJ48/2009) Sieh vorwärts
Anton Schmutz übernimmt in einer Zeit voller Verwerfungen Verantwortung in einer volkswirtschaftlich und sozial zentralen Branche.
(GJ47/2009) Haarige Messe
Die Igeho versteht sich als Messe für Profis. Der Begriff des Verpflegungs-Profis wird allerdings weit gefasst: bis zum Coiffeur.
(GJ46/2009) Nächster Halt SBB
Jürg Schmid, noch Direktor von Schweiz Tourismus, will in Zukunft Gäste bei den SBB befördern, statt sie ins Land einzuladen.
(GJ45/2009) Masse zu Klasse
Madeleine Gay ist Winzerin des Jahres 2008 und Önologin der Walliser Weingenossenschaft Provins, wo sie eine Revolution mitträgt.
(GJ44/2009) Zeichen setzen
Demnächst stimmt das Wallis über ein kantonales Tourismusgesetz ab. Eine lange, steile Gratwanderung für Staatsrat Jean-Michel Cina.
(GJ43/2009) Einfach abserviert
Der Mut hat den Bundesrat bei der Revision der Mehrwertsteuer verlassen: Auf halbem Weg will er einen Marschhalt einlegen.
(GJ42/2009) Heisse Pilzsaison
Die sogenannten Heizpilze gehen in der Ge - samt-Energiebilanz unter. Auch deshalb fehlen in einer hitzigen Debatte Verbotsgründe.
(GJ41/2009) Abgestempelt
Das Bundesamt für Gesundheit hat sich vorgenommen, unter dem Stichwort Prävention dem Leben überhaupt vorzubeugen.
(GJ40/2009) Meister kocht
Letzten Dienstag stellten Kadi und seine Partner die sechs Finalisten des Goldenen Kochs vor – und Philippe Rochat kochte.
(GJ39/2009) Messlatte angelegt
Am 2. Schweizer KMH-Tag diese Woche in Luzern präsentierte GastroSuisse unter anderem eine neue Messlatte für Hotels.
(GJ38/2009) Kein Land in Sicht
Um den Gast ins Boot zu holen, braucht es eine Kundenbindung, die sich gewaschen hat. Ohne diesen Rettungsring geht man unter.
(GJca/2009) Tag des Kaffees
Einige wenige haben die Zeichen erkannt. Allen voran Heinz Trachsel. Und so begehen wir am 25. September zum zweiten Mal den Schweizerischen Tag des Kaffees.
(GJ37/2009) Kleine im Fokus
Kleinere und Mittlere Hotels, die sich als KMH zu einem Begriff entwickeln, bekommen immer mehr die Beachtung, die sie verdienen.
(GJpf/2009) Pfefferzeichen 2009
Ausgefallene Konzepte, Lehrlingsausbildung und Generationenwechsel sind nur drei Herausforderungen, denen sich das Gastgewerbe zu stellen hat. Glücklicherweise verbrennen sich nur wenige an diesen (Brand-)Herden die Finger.
(GJ36/2009) Oasen gesucht
Die Vereinigung ICOMOS kämpft sich durch die Betonwüste und dürstet nach einer historischen Gaststätte.
(GJ35/2009) Am Röstigraben
Nächste Woche beginnt in Bulle im Greyerzerland die 10. Schweizer Gastromesse für einheimische Spezialitäten.
(GJ34/2009) Kochtopf Schweiz
Die öffentlich-rechtliche Werbeorganisation Schweiz Tourismus und Betty Bossi machen gemeinsame Sache.
(GJ33/2009) Neue Wege
Ist Veränderung der Weg zum Erfolg? Welcher Weg ist richtig? Antworten will der 2. Schweizer KMH-Tag in Luzern liefern.
(GJ32/2009) Ende Feuer
Unter grossem Druck schuf Bundesbern ein leidlich vernünftiges Gesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen. Nun ist die Verordnung da.
(GJ31/2009) Feine Leistung
Kochwettbewerbe werden mitunter belächelt. Letztlich sind sie aber Ausdruck für Ansprüche und Leistungen in diesem Beruf.
(GJ30/2009) Wenig Übersicht
Andere Staaten anerkennen und fördern den Tourismus als zentralen Wirtschaftssektor. Die Eidgenossenschaft hält sich zurück.
(GJ29/2009) Akt der Balance
Bei GastroEdition, dem Fachbuchverlag von GastroSuisse, ist das neue Servicelehrbuch erschienen. Es gehört an jede Stelle.
(GJ28/2009) Mehr Druck
Obwohl das Gastgewerbe eine der grössten und exportstärksten Branchen ist, entwickelt es seit langem zu wenig politischen Druck.
(GJ27/2009) Nebulöse Regeln
Gleich in drei Kantonen treten diese Woche neue Regelungen zum Schutz vor dem Passivrauchen in Kraft. Sie schaffen keine Klarheit.
(GJ26/2009) Coop-fridstutz
Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt ist Anfang Jahr die Nummer zwei im europäischen Gastro-Grosshandel entstanden.
(GJ25/2009) 25/2009
Undifferenzierte Berichte kantonaler Labore und unqualifizierte Pauschalurteile der Presse diffamieren das Gastgewerbe. Zu Unrecht.
(GJ24/2009) Nichts zu lachen
In Dänemark geben Smileys Auskunft über die hygienische Situation in Betrieben. Doch die gelben Gesichter sorgen für rote Köpfe.
(GJ23/2009) Lieber Kochlöffel
Georges Knecht, Kochverbans-Präsident, tritt im Herbst zurück – geht in Pension und kandidiert als Präsident der Hotel & Gastro Union.
(GJ22/2009) Verändern abgesagt
Die Wirtschaftskrise beutelt die Hotels stark – auch die kleineren. doch welcher Weg führt zum Gast und zum Erfolg?
(GJ21/2009) Klarer Entscheid
Einen historischen Entscheid fällten die Delegierten anlässlich der 118. Delegiertenversammlung in Stans.
(GJ20/2009) Klarheit herrscht
Eine Delegiertenversammlung «zwischen See und heechä Bärgä». GastroSuisse trifft sich in einem Kanton mit liberalem Rauchergesetz.
(GJ19/2009) Heisse Ware
Schweizer Fleisch soll künftig stärker als Qualitäts-Produkt positioniert werden. Dies namentlich, um sich international zu behaupten.
(GJ18/2009) Starke Kleine
Es herrscht Aufbruchstimmung bei den Klein- und Mittelbrauereien. Für das kommende Jahr rechnen sie mit mehr Absatz.
(GJ17/2009) Roboter im Angriff
Die Automatisierung ist nicht industriellen Verfahren vorbehalten. Die ersten «Gastro-Roboter» sind schon aufgetaucht.
(GJ16/2009) Richtig sauer
Vorab das Gastgewerbe hat allen Grund, richtig sauer zu sein über die fehlerhafte Lotterie- und Spielbankengesetzgebung.
(GJ15/2009) Dichtes Frühstück
Der neueste Branchenspiegel von GastroSuisse zeigt: Vor allem Frau Schweizer frühstückt immer lieber auswärts. Ihre Auswahl ist gross.
(GJ14/2009) Des einen Leid...
... des anderen Freud. Gute Nachrichten für die Gäste, schlechte für die internationale Hotellerie.
(GJ13/2009) Menu surprise
Frankreich und andere EU-Länder wollen für arbeitsintensive Branchen wie das Gastgewerbe reduzierte Mehrwertsteuersätze.
(GJ12/2009) Selten sachlich
Hygiene ist von jeher ein gastgewerbliches Kerngeschäft, so selbstverständlich wie die Kontrolle der Hygiene. Wie lange noch?
(GJ11/2009) Schau genau
Laut dem Basellandschaftlichen Kantonsgericht gelten Scheinkäufe von Alkohol durch Jugendliche als verdeckte Ermittlung.
(GJ10/2009) Auf dem Absprung
Franz Steinegger hat über 20 Jahre lang die Geschicke des Schweizer Tourismus-Verbandes geleitet. 2009 tritt er zurück.
(GJ09/2009) Im Glanz der Sterne
Das Handelsgericht Zürich hat entschieden: eine Klassifizierung von Betrieben mittels Sternen kann nicht monopolisiert werden.
(GJ08/2009) Leere Hoffnung
Die vom Bund offerierten Konjunkturmassnahmen gefallen nicht, die von GastroSuisse geforderte MWST-Senkung wird verschmäht.
(GJ07/2009) Mühselig und lang
Seinen Betrieb einem Nachfolger zu übergeben, ist nicht einfach. Besonders in Krisenzeiten sollte man sich frühzeitig vorbereiten.
(GJ06/2009) Berg- statt Talfahrt
GastroSuisse fordert einen tiefen Einheitssteuersatz für die Mehrwertsteuer. Und will damit die Konjunktur ankurbeln.
(GJ05/2009) Eisige Terrassen
Windräder sind wohl kein Thema. Um offene Terassen zu wärmen, läuft es aber auf erneuerbare Energien und Abwärme hinaus.
(GJ04/2009) Paul Bocuse
Paul Bocuse zieht die Welt des Genusses seit über 50 Jahren in seinen Bann wie keine anderer. Ein einfaches Gespräch mit dem Meister.
(GJ03/2009) La vie en rose
In Pontresina hat das 23. GastroForum für die Frau stattgefunden. Das Motto war die Farbe Rot: von der Blutwurst bis zum Rotstift.
(GJ02/2009) La vie en rose
In Pontresina hat das 23. GastroForum für die Frau stattgefunden. Das Motto war die Farbe Rot: von der Blutwurst bis zum Rotstift.
(GJ01/2009) Kaum à la carte
Zum Jahresbeginn nimmt Klaus Künzli, Zentralpräsident von GastroSuisse, eine Standortbestimmung der Branche vor.Ausgaben 2008
(GJ00/2008) Wilde Zeiten
Eine wilde Weihnacht müsste man der Branche fast wünschen. Und ein Champagner-reiches nächstes Jahr.
(GJ01/2008) Jetzt gehts richtig los
Mit dem neuen Jahr starten verschiedene Kampagnen im Vorfeld der euro 2008 so richtig durch. GastroSuisse ist mit dabei.
(GJ03/2008) Corporate Smile
Euro 2008: Delegierter des Bundesrates bezichtigt Schweizer der Unfreundlichkeit. Das Gastgewerbe wehrt sich.
(GJ04/2008) Erfolgreich japanisch
Es war eine Frage der Zeit, bis Wagamama die gastronomische Schweiz infiltriert. In Zürich und Winterthur ist es 2008 so weit.
(GJ05/2008) Catering-Bündnis
Der Schweizer Edelcaterer Oggenfuss wagt den Schritt nach Deutschland und geht dazu eine Allianz mit Kofler& Kompanie ein.
(GJ06/2008) Souveräne Kunden
Der Kunde ist vielfältig. Slow Food will auch die Souveränität der Konsumenten fördern. Georges Wenger bläst ins gleiche Horn.
(GJ07/2008) Politische Kapriolen
Es dürfte wenige Branchen geben, die vom politischen Tohuwabohu derart mitgenommen werden, wie das Gastgewerbe.
(GJ08/2008) Essen statt messen
Immer mehr Künstler der Kulinarik lehnen die hergebrachten Messlatten der Branche ab. Sie wollen weder Hauben noch Sterne.
(GJ09/2008) Ende Feuer
Das wuchtige Genfer nein zum Rauchen in öffentlich zugänglichen Räumen überrascht Westschweizer Restaurateure nicht.
(GJ10/2008) Zu viel Prävention
Es stimmt, das Gastgewerbe schenkt Alkohol aus. Allerdings geht oft vergessen: Restaurants stehen für Genuss, nicht für Exzess.
(GJ11/2008) Der letzte Kurdirektor
Rubi und Gerber, Illi und Perrig, Luggen und Hanspeter Danuser: Mit dem St. Moritzer hört sozusagen der letzte Kurdirektor auf.
(GJ12/2008) Genf geschlossen
An vielen Restaurants im Umfeld der Fussballeuropameisterschaft in Genf wird das Grossereignis völlig vorbeigehen.
(GJ13/2008) Lockende Léa Linster
Sie ist die erste und einzige Gewinnerin des Bocuse d’Or. Und am 7. April kommt sie zum Goldenen Koch in die Schweiz.
(GJ14/2008) Einfach abserviert
Die Professionalisierung des Immobilienmarktes verdrängt das Gastgewerbe von besten Lagen, sagt der grösste Profi im Land.
(GJ15/2008) Guter Geschmack
Stéphane Décotterd, Küchenchef bei Gérard Rabaey im Restaurant le Pont de Brent ob Montreux, ist der "Goldene Koch 2008".
(GJ16/2008) Es ging aufwärts
An der GastroSuisse-Jahresmedienkonferenz machte Klaus Künzli deutlich, dass man sich nicht auf Lorbeeren ausruhen will.
(GJ17/2008) Voll in Fahrt
Vom Velo bis zum Wanderschuh, vom Kanu bis zum Rollschuh: die touristische Schweiz ist Pionier in nachhaltiger Mobilität.
(GJ18/2008) Viele gute Bierideen
25 erreignisreiche Jahre lang hat Konrad Studerus die Geschicke der Schweizer Brauereien begleitet. Nun tritt er zurück.
(GJ19/2008) Darbellay kehrt ein
Christophe Darbellay ist vor allem als Politiker bekannt. GastroJournal hat mit ihm gesprochen. Aber nicht über Politik.
(GJ20/2008) Gilde im Zeitwandel
Qualität, Selbstkritik und Verjünungskur. Die Gemeinschaft des fundierten Handwerkes sucht ihren Wegin die Zukunft.
(GJ21/2008) Billiges Essen
Steigende Preise für Nahrungsmittel stehen im öffentlichen Blickfeld. Das Schweizer Gastgewerbe hat hier eine besondere Schichtweise.
(GJ22/2008) St. Gallen am Ball
Die Hauptstadt der Ostschweiz stellte einen würdigen Rahmen für die Delegiertenversammlung von GastroSuisse.
(GJ23/2008) Fussballphabet
Zar fliesst ein Grossteil der Umsätze an der Euro 2008 im traditionellen Gastgewerbe vorbei. Abe die Branche ist kein Spielverderber.
(GJ24/2008) Könne des Kochs
Ob Molekularküche oder Strategie Orange: Grundlage jeder guten marktgängigen Küche bleibt hohes handwerkliches Können.
(GJ25/2008) Konzept Qualität
Die Vielfalt gastgewerblichen erfolgs ist grenzenlos, sie zu erfassen unmöglich. Wenn es eine Klammer gibt, hat sie mit Qualität zu tun.
(GJ26/2008) Gäste sind unser Bier
Auch beim Bier gilt es, das zu verkaufen was der Markt will. Kleinbrauereien gewinnen zunehmend an Sympathie des Marktes.
(GJ27/2008) Bierselige Bilanz
Die Euro 2008 ist vorbei. Neben dem Sport und den Fans gab dabei vor allem etwas zu reden: das Bier. Dazu eine besondere Bilanz.
(GJ28/2008) Hallo Kollegen
Ghassan Aïdi, Präsident der internationalen Hotel und Restaurant Organisation IH&$ra, wünscht sich alte Europäer wieder ins Haus.
(GJ29/2008) So ein Cabaret
Obwohl es eine offensichtliche Lösung gibt, verschliessen im anspruchsvollen Umfeld der Cabarets einige Kantone einfach die Augen.
(GJ30/2008) Sprechen Deutsch?
Trifft das Reinigungspersonal eines Hotels auf einen Gast, können Kommunikationsprobleme entstehen...
(GJ31/2008) Kräfte bündeln
Für die Abstimmung um den Zürcher Nichtraucherschutz am 28. September muss die Gastronomie zusammenstehen. Es läuft gut.
(GJ32/2008) Rechter Spruch
Deutschlands Verfassungsrichter zeigen sich raucher-freundlich. einer spricht sogar von Tradition und Lebensfreude.
(GJ33/2008) Geballte Ladung
Sie seinen klein, manchmal fast unscheinbar, die KMH-Hotels der Schweiz. Und doch sind sie stärker als man glaubt.
(GJ34/2008) Klare Ansage
«Tourismus-Marketing funktioniert ein wenig wie eine Boutique», sagt Jürg Schmid und stellt die Schweiz ins Schaufenster.
(GJ35/2008) Schlag auf Schlag
Der 3. ICD-Award in Davos wurde zum Gipfeltreffen von Köchinnen und Köchen: Aus aller Welt kamen gut 2000 Profis nach Davos.
(GJ36/2008) Besser im Griff
Seit bald einem jahr ist Jean-François Roth als Nachfolger von Dick Marty Präsident von Schweiz Tourismus. Eine Bestandesaufnahme.
(GJ37/2008) Vorsicht heiss
Die Edition Salz & Pfeffer und GastroSuisse haben am Dienstag den schärfsten Gastro-Preis verliehen: die Pfefferzeichen 2008.
(GJ38/2008) Klein aber fit
Die kleinen und mittleren Hotelbetriebe sind alles andere als faul. Das beweisen sie letzte Woche am 1. Schweizer KMH-Tag in Luzern.
(GJ39/2008) Wie im Märchen
Nach vierjährigem Umbau hat der Hirschen in Eglisau vor einem Jahr seine Türen geöffnet. Und ist bereits historisches Hotel des Jahres.
(GJ40/2008) Berufe im Fokus
Schweizer Hotelfachschulen erhalten besondere internationale Anerkennung. das macht die Positionierung nicht immer einfach.
(GJ41/2008) Kleine können
Eine laufende Studie der Universitäten Bern und St. Gallen unterstreicht die Wichtigkeit der kleineren und mittleren Hotels KMH.
(GJ42/2008) Völlig nebulös
Obwohl die eidgenössischen Räte in Sachen Rauchen eine leidlich vernünftige Lösung fanden, wird die Praxis bereits zum Chaos.
(GJ43/2008) Geldesel Gastgeber
Wird das Bier teurer, liegt die «Schuld» schnell beim Gastgewerbe. Doch dass die Branche dabei so richtig geschröpft wird, wissen wenige.
(GJ44/2008) Vorsorge gesichert
GastroSocial wurde strategisch geschickt durch die Schlachtfelder der Finanzkrise manövriert. ein Gespräch mit Urs-Peter Amrein.
(GJ45/2008) Salon mit Genüssen
Für alle Romands is Gastronomia die obligate Gasromesse. Kleiner als die Deutschschweizer Igheo, aber oho...
(GJ46/2008) Test oder Falle
Das Gastgewerbe ist sich seit jeher seiner besonderen Verantwortung gegenüber Heranwachsenden bewusst.
(GJ47/2008) Schnell und fit
Das Gastgewerbe setzt sich weitgehend aus Kleinbetrieben zusammen. Es gibt aber eine Reihe von grossen Ausnahmen.
(GJ48/2008) Kult Kaffee
Es steckt viel mehr in der Kaffeebohne, als Gäste und Gastgeber auf dern ersten oder auch den zweiten Blick vermuten würden.
(GJ49/2008) Grosse Aufgabe
Richard Kämpf, neuer Leiter des Resorts Tourismus beim Staatssekretariat für Wirtschaft Seco, stellt sich den Fragen des GastroJournals.
(GJ50/2008) Wurst ist es nicht
Das kulinarische Erbe der Schweiz ist reichhaltiger, als man meinen könnte: Mehr als 400 Produkte sind inzwischen erfasst.
(GJ51/2008) König der Nacht
Doppelnummer 51 & 52Das Gasgewerbe ist anspruchsvoll, die ASCO repräsentiert darin erfolgreich einen besonders herausfordernden Bereich.
(GJ53/2008) Happy New Year
Als das Jahr 2008 begann, waren die Verhältnisse noch weitgehend klar. Die grossen Finanzinstitute waren unantastbar. Man schanzte sich gegenseitig masslose Kredite, überbewertete Investitionspakete und abstrakte Gehälter zu.Login
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