Finalist: Florian Bettschen

Was bedeutet die Teilnahme am Goldenen Koch für Sie?
Es ist mein erster Wettbewerb seit Langem. Ich konnte zwar als Schweizermeister bei den SwissSkills im Jahr 2004 und in der Junioren-Kochnationalmannschaft bis 2009 viel Erfahrung sammeln, aber die Branche ist sehr schnelllebig. Ich staune immer wieder über neue Trends und Kochtechniken. Mit der Teilnahme am Goldenen Koch möchte ich herausfinden, wo ich beruflich stehe.

Wie bereiten Sie sich vor?
Mein Ziel ist es, wöchentlich einen Probelauf pro Menü-­Punkt durchzuführen. An den restlichen Tagen übe ich einzelne Komponenten. Ich trainiere dafür nachts, wenn das Tagesgeschäft beendet ist.

Was treibt Sie an?
Einerseits das Kochen an sich: Seit ich Teil der Geschäftsleitung bin, komme ich nicht mehr jeden Tag dazu. Andererseits mein Team: Ich arbeite mit sehr engagierten Menschen zusammen, die selber an Wettbewerben teilnehmen. Wir unterstützen uns gegenseitig.

Welche Ziele verfolgen Sie?
Ich möchte im Leben keinen Schritt zurück machen, sondern so lange mithalten, wie es meine Gesundheit zulässt. Die Küche ist für mich ein Zuhause.

«Ich möchte im ­Leben keinen Schritt zurück machen, ­sondern so lange mit­halten, wie es meine Gesundheit zulässt. Die Küche ist für mich ein Zuhause»

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