Haltung und Fütterung der Nutztiere

Eine tierfreundliche Haltung und streng kontrollierte Futtermittel haben in der Schweiz eine lange Tradition. Sowohl in der Landwirtschaft wie entlang der ganzen ­Wertschöpfungskette Fleisch. Zugunsten des Tierwohls und, weil gesunde Tiere für gesunde Lebensmittel stehen.

Eine naturnahe und tierfreundliche Nutztierhaltung ist den Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten wichtig. Auch die Gastronomen achten darauf, dass das Fleisch auf der Speisekarte aus tierfreundlichen Betrieben stammt.

Das Schweizer Tierschutz­gesetz gehört zu den strengsten der Welt und sichert das Wohlergehen und die Würde der Tiere. Staatliche und private Anreizprogramme verlangen eine besonders tierfreundliche Haltung und sorgen so über die gesetz­lichen Vorschriften hinaus für zusätzliches Tierwohl.

In der Schweiz sind die allermeisten schmerzhaften Eingriffe an Tieren verboten. Hierzulande pflegt man eine nachhaltige und kleinräumige Landwirtschaft, die überwiegend auf bäuerlichen Familienbetrieben mit einem starken, verantwortungsbewussten Bezug zu Tieren und Umwelt basiert.

Als typisches Grasland produziert die Schweiz, über alle Tierarten gesehen, 86 Prozent des benötigten Tierfutters im Inland. Die Nutztiere, insbesondere die Schweine, verwerten viele Nebenprodukte aus der Lebensmittelverarbeitung und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Reduktion von Food Waste. Schweizer Nutztiere erhalten nur streng kontrollierte, art- und umweltgerechte Futtermittel ohne gentechnisch veränderte ­Organismen und ohne Tiermehl. Hormone und Antibiotika zur Leistungssteigerung sind verboten.

Bis Ende Jahr verlost Schweizer Fleisch jeden Monat vier Gutscheine im Wert von je 100 Franken für den nächsten Einkauf in der Metzgerei. An der Verlosung nimmt teil, wer die Wettbewerbsfrage richtig beantwortet und das Formular vollständig und korrekt ausfüllt.

Alle Infos und Wettbewerb mit monatlicher Verlosung: www.schweizerfleisch.ch/HuF

 

 

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