Neun junge Kochtalente wetzen ihre Messer

Zu den Kandidaten gehören vier Frauen und fünf Männer, die derzeit ihr zweites oder drittes Lehrjahr in der Küche absolvieren und aus allen Ecken der Schweiz stammen – auch ein Kandidat aus der Westschweiz ist diesmal wieder im Rennen.

«Dieses Jahr werden wir natürlich besonders auf ein nachhaltiges Arbeiten mit möglichst wenigen Resten achten, ganz dem Thema ‹restlos originell› entsprechend», erzählt Jury-Präsidentin Doris Vögeli. Auch die Kochtechniken, Hygiene und Mise en place der Finalisten werden während des Wettbewerbs genau beobachtet. Eine separate Degus­tationsjury bewertet anschliessend die Präsentation und den Geschmack der Speisen.

Die Wettbewerbsaufgabe besteht aus dem Zubereiten zweier Gerichte: Einerseits einer Vorspeise mit einem ganzen Poulet, zwei Schweizer Bio-Eiern sowie Brokkoli und zusätzlichem Gemüse nach Wahl, andererseits einer Hauptspeise mit Schweizer Schweinefleisch und ­Altback-Brot. Mit dieser Aufgabenstellung greift der «gusto17» die aktuelle Thematik rund um Foodwaste und Nose-to-Tail auf und sensibilisiert den Koch-Nachwuchs dafür.

Wie bereits im letzten Jahr, wird der Wettbewerb auch dieses Mal im Internet live übertragen – von 10 bis 14:30 Uhr kann jeder Handgriff der Finalisten mitverfolgt werden. Diese beginnen gestaffelt und schicken ihre Vorspeise nach 2,5 Stunden sowie ihre Hauptspeise nach 3 Stunden an die Jury. Die Sieger­ehrung findet einen Tag später, am 31. März, im Hotel Seedamm Plaza in Pfäffikon statt.

www.gustoevent.ch

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