Terroranschläge führten zu Umsatzrückgang

Der Umsatzrückgang ist auf das leicht gesunkene Passagieraufkommen zurückzuführen, dass die Gruppe verzeichnen musste. Weniger Reisende verzeichnete vor allem auch Hotelplan Suisse, nicht zuletzt durch die verschiedenen Terroranschläge in Paris, Hurghada, Istanbul, Brüssel, Nizza, München und Berlin. Die Nachfrage ging um 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück.

Innerhalb der Hotelplan-Gruppe haben Hotelplan UK und die Holiday Home Division mit Interhome und Inter Chalet am meisten zum Wachstum beigetragen.

Die ersten Tendenzen für das Reisejahr 2016/2017 zeigen aufwärts: «Der Winter hat nun definitiv Einzug gehalten, so dass Kunden von Hotelplan UK sowie der Holiday Home Division Winterferien wie geplant in Angriff nehmen können. Auch bei Hotelplan Suisse sind die Buchungen für die Wintersaison positiv und für die Sommermonate bereits gar im zweistelligen Plusbereich. Dies stimmt uns für 2017 durchaus zuversichtlich», teilt Thomas Stirnimann mit, CEO Hotelplan Group.

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